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		<title>Aufholjagd nicht belohnt: Iguanas verlieren in Zwickau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sepp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SB_Iguanas_25/26]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Münchner halten gegen Zwickau trotz Verletzungssorgen gut mit – und sind im Schlussviertel sogar drauf und dran, das Spiel auf ihre Seite zu ziehen. Dann macht sich eine Schwäche der gesamten Saison bemerkbar. Eine besonders schlechte Nachricht mussten die Iguanas bereits vor Spielbeginn verkraften: Kapitän Gabriel Robl fiel gegen Zwickau aus. Der Spielertrainer und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Münchner halten gegen Zwickau trotz Verletzungssorgen gut mit – und sind im Schlussviertel sogar drauf und dran, das Spiel auf ihre Seite zu ziehen. Dann macht sich eine Schwäche der gesamten Saison bemerkbar.</p>
<p>Eine besonders schlechte Nachricht mussten die Iguanas bereits vor Spielbeginn verkraften: Kapitän Gabriel Robl fiel gegen Zwickau aus. Der Spielertrainer und wichtigste Ballhandler im Team hatte sich in der vorherigen Partie gegen Köln an der linken Hand verletzt. Auch nach zwei Wochen kam ein Einsatz noch zu früh. Für Robl startete Lukas Haider auf der Center-Position.</p>
<p>Beide Mannschaften starteten fahrig in die Begegnung und setzten reichlich Wurfversuche daneben. Mitte des Viertels lagen die Iguanas mit zwei Punkten vorn – fingen sich dann allerdings einen 0:8-Lauf. Immerhin gehörte der letzte Korb im ersten Abschnitt nochmals den Münchnern, die so nur mit 10:14 hinten lagen.</p>
<p><strong>Zwickaus Hinspielschreck spielt erneut stark</strong></p>
<p>Im Anschluss trumpfte dann Zwickaus Lachlin Dalton stärker auf. Der Australier hatte den Münchnern im Hinspiel sagenhafte 43 Punkte eingeschenkt und sein Team fast im Alleingang zum Sieg geführt – ihn galt es in der Defensive besonders im Blick zu haben. Trotzdem wuchs die Führung der Gastgeber (auch dank Dalton) im zweiten Viertel auf zwischenzeitlich zwölf Punkte an, es war die größte im gesamten Spiel. Mit 24:33 aus Iguana-Sicht ging es in die Pause.</p>
<p>Das dritte Viertel der Münchner steht in dieser Saison meist unter keinem guten Stern. Oft war es nicht gelungen, die guten Vorsätze der Halbzeitansprache aufs Parkett zu bekommen. Doch diesmal lief es anders: Angeführt von einem starken Lukas Haider, der allein im dritten Viertel auf elf Punkte kam, robbten sich die Iguanas Stück für Stück heran. Vor dem Schlussabschnitt betrug der Zwickauer Vorsprung nur noch vier Punkte (46:42).</p>
<p><strong>Ausgleich im Schlussviertel – doch danach gelingt den Iguanas wenig</strong></p>
<p>Beide Teams spielten nun merklich nervös und verwarfen jede Menge Bälle. Vor allem dank Basti Kolb gelang den Münchnern dennoch das Comeback: Dreieinhalb Minuten vor Ende stand es 52:52. Wie bereits vor zwei Wochen gegen Köln war ein Sieg der Iguanas absolut drin – doch schon die ganze Saison über kämpfen die Münchner damit, enge Phasen und Spiele für sich zu entscheiden. Auch gegen Zwickau gelang das nicht. Die Gastgeber legten nach einer Auszeit einen 9:0-Lauf hin. Noch ein erfolgreicher Dreier von Kolb, dann stand die 55:61-Niederlage fest.</p>
<p>Bei den Münchnern war Haider mit 15 Punkten bester Werfer, Topscorer der gesamten Partie wurde Dalton mit 18 Zählern. Zum Saisonabschluss wartet noch einmal ein echter Brocken auf die Iguanas: Am kommenden Samstag, 18. April, geht es um 17 Uhr zuhause gegen Rekordmeister RSV Lahn-Dill.</p>
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		<title>Horrorviertel inklusive – Iguanas kassieren Watschn gegen Bulls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sepp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 06:35:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SB_Iguanas_25/26]]></category>
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					<description><![CDATA[Gegen den Ligaprimus aus Thüringen schlagen sich die Münchner in der ersten Halbzeit achtbar – dann folgt allerdings ein recht dramatischer Einbruch. Am Ende fällt auch noch eine magische Marke. Wer spielt, will gewinnen – klar! Trotzdem sind die Maßstäbe gegen die Thuringia Bulls derzeit andere. Zu groß ist aktuell die sowohl sportliche als auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gegen den Ligaprimus aus Thüringen schlagen sich die Münchner in der ersten Halbzeit achtbar – dann folgt allerdings ein recht dramatischer Einbruch. Am Ende fällt auch noch eine magische Marke.</strong></p>
<p>Wer spielt, will gewinnen – klar! Trotzdem sind die Maßstäbe gegen die Thuringia Bulls derzeit andere. Zu groß ist aktuell die sowohl sportliche als auch finanzielle Diskrepanz zu dem Team aus Elxleben. Gegen den dominanten und ungeschlagenen Ligaprimus geht es für eine Mannschaft wie die Münchner Iguanas vor allem darum, unangenehm zu sein, Nadelstiche zu setzen, vielleicht sogar ein Viertel zu gewinnen – sich in Summe achtbar aus der Affäre zu ziehen.</p>
<p><strong>Zunächst kommen die Iguanas mit der Bulls-Presse noch einigermaßen zurechtr</strong></p>
<p>Dieses Vorhaben schien zu Beginn auch ganz gut zu gelingen: Die Münchner fühlten sich wohl auf dem Feld und gestalteten die ersten Minuten ausgeglichen, ehe die Bulls ein kleiner 9:0-Lauf hinlegten. Zum Viertelende betrug der Rückstand aus Iguana-Sicht zehn Punkte (9:19) – durchaus deutlich, aber noch im Rahmen.</p>
<p>Die Thüringer fingen mit ihrer Verteidigung nun bereits in der gegnerischen Hälfte an – die Presse sollte den Münchner Weg zum anderen Korb früh unterbinden. Zunächst fanden die Iguanas dafür noch ganz ordentliche Lösungen. Allerdings unterliefen ihnen bereits da einige Ballverluste im Aufbauspiel. Die tun bekanntlich besonders weh, weil sie dem Gegner häufig schnelle und leichte Abschlüsse ermöglichen. Die Bulls zogen weiter davon und führten zur Halbzeit 40:19. Es mag merkwürdig klingen: Gegen eine solche Übermacht war das zu diesem Zeitpunkt immer noch ein vertretbarer Rückstand aus Sicht der Münchner.</p>
<p><strong>Im dritten Viertel gelingen lediglich drei Punkte</strong></p>
<p>In der Halbzeit nahmen sich die Iguanas dann vor, eben genau die Ballverluste abzustellen, die die Bulls so richtig ins Rollen gebracht hatten. Dieser Plan ging allerdings kolossal schief: Thüringen spielte eine Fünf-Mann-Full-Court-Presse und schnürte München ein. Nach einigen weiteren Ballverlusten begann eine regelrechte Spirale der Unsicherheit. Die Iguanas kamen überhaupt nicht mehr in ein offensives Spiel. Gefühlt landete jeder zweite Ball beim Gegner, der in Überzahlsituationen einfach scorte. Lediglich drei versenkte Freiwürfe durch Sebastian Holzheu brachten die Münchner zustande: Der dritte Abschnitt ging mit 3:34 verloren – ein Horrorviertel. Bemerkenswert: Aus insgesamt 24 Münchner Ballverlusten im Spiel machten die Bulls gigantische 38 Punkte.</p>
<p>Im Schlussabschnitt stemmte sich gerade Lukas Haider mit schierer Gewalt dagegen. Er und Bastian Kolb verbuchten einige gute Aktionen. Auch das konnte aber nicht verhindern, dass die Bulls in der letzten Minute dann doch noch die fast schon magische 100-Punkte-Marke knackten, von der sie zur Halbzeit noch recht weit entfernt schienen. Endstand: 38:102 aus Münchner Sicht.</p>
<p>Ihr Scoring teilten sich die Thüringer recht gleichmäßig auf: Bester Werfer war Vahid Gholamazad mit 21 Zählern, gefolgt von Joakim Linden mit 19. Die meisten Punkte bei den Iguanas erzielte Bastian Kolb (15).</p>
<p>Die Münchner blieben damit erwartungsgemäß weiter sieglos. Positiv sei aber erwähnt, dass sie nur einen Tag nach der Watschn von den Bulls ein sehr ordentlich folgen ließen – <a href="https://rbb-muenchen.de/aufholjagd-der-iguanas-kommt-zu-spaet-lahn-dill-verteidigt-heimvorteil/">gegen den Rekordmeister RSV Lahn-Dill</a>.</p>
<p>Am kommenden Wochenende reisen die Iguanas zum Pokal-Final-Four nach Frankfurt. Am Samstag (7. März, 20 Uhr) geht es im Halbfinale gegen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden. Im anderen Halbfinale (17.30 Uhr) trifft Hannover United auf die Thuringia Bulls. Das Finale findet am Sonntag um 15 Uhr statt.</p>
<p>In der Liga wartet am Samstag (21. März, 17 Uhr) das wohl wichtigste Duell der Saison: Zuhause gegen den RSV Bayreuth peilen die Münchner endlich den ersten Sieg dieser Spielzeit an.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Paßiwan erneut zu stark – Iguanas unterliegen Trier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sepp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 06:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SB_Iguanas_25/26]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch im zweiten Saisonduell gegen die Dolpins bleibt bei den Münchnern das Gefühl, dass mehr drin gewesen wäre. Einen gefährlichen Trierer aus dem Hinspiel bekommen die Iguanas gut in den Griff – einen anderen nicht. Mit zwei achtbaren Leistungen im Rücken reisten die Iguanas nach Trier. Bei den Heimniederlagen gegen Wiesbaden und gegen Hannover am [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch im zweiten Saisonduell gegen die Dolpins bleibt bei den Münchnern das Gefühl, dass mehr drin gewesen wäre. Einen gefährlichen Trierer aus dem Hinspiel bekommen die Iguanas gut in den Griff – einen anderen nicht.</strong></p>
<p>Mit zwei achtbaren Leistungen im Rücken reisten die Iguanas nach Trier. Bei den Heimniederlagen <a href="https://rbb-muenchen.de/iguanas-schlagen-sich-achtbar-gegen-rhine-river-rhinos/">gegen Wiesbaden</a> und <a href="https://rbb-muenchen.de/iguanas-erneut-ohne-erfolg-hannover-nutzt-muenchner-schwaechephase-konsequent-aus/">gegen Hannover</a> am vorangegangenen Wochenende hatten sich die Münchner ordentlich präsentiert – vor allem in den jeweils ersten Halbzeiten.</p>
<p>Wie immer gegen die Dolphins ging es auch diesmal wieder darum, Spielertrainer Dirk Paßiwan einigermaßen in den Griff zu bekommen. Im ersten Viertel gelang das noch recht gut. Die Iguanas hielten den Trierer Kapitän zunächst bei einer Wurfquote von nur 33 Prozent und setzten auch in der eigenen Offensive den ein oder anderen Nadelstich: 10:14 betrug der Rückstand nach den ersten zehn Minuten.</p>
<p><strong>Paßiwan reißt Partie an sich – Iguanas verlieren vor der Pause den Anschluss</strong></p>
<p>Im Hinspiel hatte neben Paßiwan vor allem Patrick Dorner den Münchnern Probleme bereitet. Beim Wiedersehen bekam der 3,5-Punkte-Spieler nun deutlich weniger Freiräume für seine Würfe aus der Mitteldistanz. Er sammelte im gesamten Spiel gerade einmal sechs Punkte. Trotzdem konnten die Iguanas das Niveau im zweiten Abschnitt nicht halten. Die Dolphins ließen den Ball nun deutlich besser laufen und kamen auch durch mehrere Offensiv-Rebounds immer wieder zu einfachen Abschlüssen. Paßiwan riss die Partie an sich und sammelte allein im zweiten Viertel 16 Punkte. So wuchs der Rückstand bis zur Pause auf 24:42 an.</p>
<p>Immerhin: Anders als am Wochenende zuvor legten die Münchner nach einer fahrigen ersten nun eine stärkere zweite Halbzeit nach. Zwar bauten die Trierer ihren Vorsprung erst nochmal etwas aus, verfielen dann aber in einen gewissen Schlendrian. Von Mitte des dritten bis Anfang des vierten Viertels gelang den Iguanas ein 19:6-Lauf. In dieser Phase war es gerade Bastian Kolb, der sein Team mit erfolgreichen Dreiern und Fast-Breaks wieder näher ran brachte.</p>
<p><strong>München kommt auf zehn Punkte ran – doch Trier findet den Schlüssel</strong></p>
<p>In der Verteidigung konzentrierten sich die Gäste nun noch stärker auf Paßiwan und zwangen, den Ball an seine Mitspieler abzugeben, was zu einigen Fehlwürfen und Ballverlusten führte. Acht Minuten vor Schluss war der Rückstand dann plötzlich auf nur noch zehn Punkte geschmolzen (49:59). Ging hier noch was?</p>
<p>Paßiwan nahm eine Auszeit, um den Dolphins-Angriff zu stabilisieren – mit Erfolg: Trier spielte seine Pick-and-Roll-Situationen nun deutlich ruhiger aus. Am Ende der Kette stand mehrfach ein freier Correy Rossi, der seine Lay-Ups sicher verwandelte. Trier zog wieder davon und gewann am Ende verdient 76:57. Mit ein wenig Glück wäre ein Iguanas-Comeback aber durchaus drin gewesen.</p>
<p>Bei den Hausherren war erwartungsgemäß Dirk Paßiwan Topscorer mit starken 29 Punkten. Für die Münchner scorte Basti Kolb am besten (25 Punkte).</p>
<p>Auf die Iguanas wartete am darauffolgenden Wochenende eine doppelte Auswärtsfahrt – und <a href="https://rbb-muenchen.de/horrorviertel-inklusive-iguanas-kassieren-watschn-gegen-bulls/">mit den Thuringia Bulls</a> und<a href="https://rbb-muenchen.de/aufholjagd-der-iguanas-kommt-zu-spaet-lahn-dill-verteidigt-heimvorteil/"> dem RSV Lahn-Dill</a> ein sportliches Mammutprogramm.</p>
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		<item>
		<title>Iguanas erneut ohne Erfolg</title>
		<link>https://rbb-muenchen.de/iguanas-erneut-ohne-erfolg-hannover-nutzt-muenchner-schwaechephase-konsequent-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=iguanas-erneut-ohne-erfolg-hannover-nutzt-muenchner-schwaechephase-konsequent-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sepp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SB_Iguanas_25/26]]></category>
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					<description><![CDATA[Hannover nutzt Münchner Schwächephase konsequent aus Auch im zweiten Heimspiel des Wochenendes bleibt den RBB München Iguanas das erhoffte Erfolgserlebnis verwehrt. Gegen Hannover United unterlagen die Münchner am Ende deutlich mit 42:63 (4:10, 11:14, 10:22, 17:17). Vor allem ein schwaches drittes Viertel und klare Nachteile unter dem Korb gaben den Ausschlag. Dabei begann die Partie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover nutzt Münchner Schwächephase konsequent aus</strong></p>
<p>Auch im zweiten Heimspiel des Wochenendes bleibt den RBB München Iguanas das erhoffte Erfolgserlebnis verwehrt. Gegen Hannover United unterlagen die Münchner am Ende deutlich mit 42:63 (4:10, 11:14, 10:22, 17:17). Vor allem ein schwaches drittes Viertel und klare Nachteile unter dem Korb gaben den Ausschlag.</p>
<p>Dabei begann die Partie zunächst auf Augenhöhe – zumindest kämpferisch. Die Iguanas verteidigten engagiert, mussten jedoch früh feststellen, dass Hannover körperlich überlegen agierte und immer wieder zweite Chancen generierte. Nach dem ersten Viertel lag München mit 4:10 zurück, blieb aber in Schlagdistanz.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt fanden die Gastgeber offensiv etwas besser ins Spiel. Gabriel Robl übernahm Verantwortung und kam am Ende auf 12 Punkte sowie sechs Rebounds. Auch Lukas Haider setzte Akzente und steuerte starke 12 Zähler bei. Dennoch gelang es nicht, den Rückstand entscheidend zu verkürzen. Zur Halbzeit stand ein 15:24 auf der Anzeigetafel.</p>
<p><strong>Drittes Viertel bringt die Vorentscheidung</strong></p>
<p>Die entscheidende Phase folgte nach dem Seitenwechsel. Hannover erhöhte den Druck, traf hochprozentig aus der Zone und dominierte die Bretter. Thomas McHugh (24 Punkte) und Alexander Budde (13 Punkte) prägten das Offensivspiel der Gäste. Immer wieder kamen die Niedersachsen zu einfachen Abschlüssen in Korbnähe oder nutzten Ballverluste der Iguanas konsequent aus.</p>
<p>Das dritte Viertel ging mit 10:22 deutlich verloren – beim Stand von 25:46 war die Partie praktisch entschieden. Insgesamt erzielte Hannover 36 Punkte in der Zone (München: 14) und gewann das Rebound-Duell klar mit 45:31. Auch von der Bank kam deutlich mehr Produktion (32:12 Punkte).</p>
<p><strong>Kampf bis zum Schluss – aber die Hypothek war zu groß</strong></p>
<p>Im Schlussabschnitt stemmten sich die Iguanas noch einmal gegen die drohende Niederlage. Mit 17:17 gestalteten sie das vierte Viertel ausgeglichen, ohne jedoch ernsthaft für Spannung sorgen zu können. Die Trefferquote von 33 Prozent aus dem Feld blieb insgesamt zu niedrig, um ein physisch starkes Team wie Hannover in Bedrängnis zu bringen.</p>
<p>Auffällig: Die Iguanas lagen über die komplette Spielzeit kein einziges Mal in Führung. Hannover führte 38 Minuten und 15 Sekunden – ein Beleg für die durchgehende Kontrolle der Gäste.</p>
<p>Nach der Schlusssirene überwog entsprechend die Enttäuschung. Wieder zeigten die Iguanas Einsatz und Phasen ordentlicher Struktur, doch erneut fehlte die Konstanz – vor allem über 40 Minuten hinweg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Zeit zur Aufarbeitung bleibt nicht: Am 21.02.2026 steht das nächste Auswärtsspiel bei den Doneck Dolphins Trier an. Dort wollen die Münchner einen neuen Anlauf nehmen, um endlich den ersten Saisonsieg einzufahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Iguanas schlagen sich achtbar gegen Rhine River Rhinos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sepp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SB_Iguanas_25/26]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Münchner halten Wiesbaden über lange Zeit gut in Schach und schnuppern an einem Überraschungserfolg. Am Ende macht eine altbekannte Schwachstelle den Unterschied. Mit Blick auf das Hinspiel konnte man Schlimmes befürchten: Mit 82:30 hatten die Rhinos ihre Gäste aus München Ende November aus der Halle gefegt. Und dann steckte den Iguanas auch noch die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Münchner halten Wiesbaden über lange Zeit gut in Schach und schnuppern an einem Überraschungserfolg. Am Ende macht eine altbekannte Schwachstelle den Unterschied. </strong></p>
<p>Mit Blick auf das Hinspiel konnte man Schlimmes befürchten: Mit 82:30 hatten die Rhinos ihre Gäste aus München Ende November aus der Halle gefegt. Und dann steckte den Iguanas auch noch <a href="https://rbb-muenchen.de/keine-antwort-auf-die-one-man-show-iguanas-verlieren-gegen-zwickau/">die bittere Heimniederlage aus der Vorwoche gegen Zwickau in den Knochen</a>.</p>
<p>Das Heimspiel gegen Wiesbaden zeigte jedoch: Ohne großen Druck und mit strukturiertem Spiel können die Münchner selbst gegen die besten Teams der Liga mithalten – wenigstens phasenweise. Eine solche Phase gab es gleich zu Beginn des Spiels: Kapitän Gabriel Robl und Basti Kolb im Aufbau orchestrierten das Offensivspiel und fanden entweder geschickt ihre Mitspieler oder schlossen selbst ab.</p>
<p><strong>Iguanas gehen mit 17:12 in Führung – ein Dreipunktwurf sorgt für Raunen in der Halle</strong></p>
<p>Die Wiesbadener setzten Wurf um Wurf daneben und nahmen entnervt die erste Auszeit. In deren Folge gelang aber wiederum den Iguanas ein 9:0-Lauf, die plötzlich mit 17:12 führten. Bei diesem Spielstand ließ Robl einen weiteren Dreier fliegen, der Ball schaute schon halb in den Korb – sprang aber im letzten Moment doch wieder raus. Ein tiefes Raunen ging durch die Halle an der Säbener Straße. In dieser Phase verpassten es die Münchner, sich weiter abzusetzen. Besonders bitter: Noch im ersten Viertel sammelte Kolb sein drittes Foul und musste für eine ganze Weile auf die Bank. So verkürzten die Rhinos bis zum Ende des Spielabschnitts wieder auf 17:16.</p>
<p>Auch im zweiten Viertel hielten die Iguanas lange gut mit. In den Minuten vor der Halbzeit gelang den Gästen dann allerdings ein Zwischenspurt, sodass die Münchner mit einem Fünf-Punkte-Rückstand in die Pause gingen (31:36).</p>
<p><strong>Ballverluste als entscheidendes Münchner Problem</strong></p>
<p>Aus Leguan-Sicht bedauerlich: Der Trend setzte sich auch nach Wiederanpfiff fort. Da sich die Rhinos ihr Scoring recht gleichmäßig aufteilten, war es kaum möglich, sich defensiv auf einen bestimmten Spieler zu konzentrieren. Am Ende war Majtaba Kamali mit 19 Punkten Topscorer der Partie. Allerdings sammelten ganze sechs Wiesbadener mindestens acht Zähler. Auf Seiten der Münchner war Gabriel Robl mit 17 Punkten bester Werfer.</p>
<p>Der 42:57-Rückstand vor dem Schlussviertel war zu groß, um noch einmal in Schlagdistanz zu kommen. Dabei wäre an diesem Samstag mit etwas mehr Glück und Ruhe am Ball eine Überraschung möglich gewesen. Die Wurfquoten beider Teams waren nahezu identisch – allerdings nahmen die Rhinos ganze 14 Würfe mehr. Weil bei den Iguanas ein altbekanntes Problem auftrat: Ballverluste. Ganze 19 Stück (viele noch in der eigenen Spielhälfte) ermöglichten den Rhinos immer wieder leichte Körbe. Trotzdem erkämpfen sich die Münchner mit 52:71 ein achtbares Ergebnis gegen ein Top-Vier-Team der Liga.</p>
<p>Nur einen Tag nach dem Wiesbaden-Spiel wartete gleich die nächste Herausforderung: <a href="https://rbb-muenchen.de/iguanas-erneut-ohne-erfolg-hannover-nutzt-muenchner-schwaechephase-konsequent-aus/">Auch gegen ein hochfavorisiertes Team aus Hannover zeigten die Leguane eine respektable Leistung</a>. Nach einer Reihe von Heimspielen steht für die Iguanas nun erstmal wieder eine Auswärtsfahrt an. Am kommenden Samstag geht es zum Gastspiel zu den Dolphins nach Trier (21.02.,18 Uhr).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keine Antwort auf die One-Man-Show – Iguanas verlieren gegen Zwickau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sepp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:59:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SB_Iguanas_25/26]]></category>
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					<description><![CDATA[Wieder kein Sieg: Im Kellerduell mit Zwickau kassieren die Iguanas die nächste Niederlage – weil die Münchner einen Überraschungsmann der Gäste einfach nicht in den Griff bekommen. Der Druck, der auf den Iguanas lag, war groß. Aber es war nicht die Anfangsnervosität, die die Münchner gegen Zwickau um die Siegchance brachte – anders als zuletzt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieder kein Sieg: Im Kellerduell mit Zwickau kassieren die Iguanas die nächste Niederlage – weil die Münchner einen Überraschungsmann der Gäste einfach nicht in den Griff bekommen.</strong></p>
<p>Der Druck, der auf den Iguanas lag, war groß. Aber es war nicht die Anfangsnervosität, die die Münchner gegen Zwickau um die Siegchance brachte – anders als zuletzt gelang diesmal der Start in die Partie: keine Ballverluste im Auftaktviertel, dazu ruhige und kontrolliert-strukturierte Aktionen im Angriff, teils sogar mit echt sehenswerten Ballstafetten. Nach den ersten zehn Minuten lagen die Leguane verdient mit 17:14 vorn.</p>
<p>Allerdings hatte sich da bereits angedeutet, welcher Zwickauer den Iguanas an diesem Samstagabend zum Verhängnis werden sollte: Lachlin Dalton machte acht Punkte allein im ersten Viertel – es war nur der Auftakt für einen absoluten Sahnetag des Australiers, der im Laufe der Partie immer heißer lief. Dabei galt im Vorfeld eigentlich Center Maximilian Chagger als gefährlichster Zwickauer.</p>
<p><strong>Dalton spielt phänomenal – aber die Münchner müssen sich Fragen gefallen lassen</strong></p>
<p>Die Münchner bemühten sich zwar sichtlich, Dalton enger zu verteidigen. Aber der Australier bewegte sich clever und vor allem geduldig. Wenn nötig drehte er auch flink einen zweiten, dritten oder vierten Kreisel auf Höhe der Dreierlinie – so lange, bis ihm die Iguanas irgendwann doch genug Platz einräumten für einen sauberen Wurf. Seine Punkteausbeute in den weiteren Vierteln: 9 + 12 + 14. Insgesamt kam er auf sagenhafte 43 Zähler. Dalton versenkte über 60 Prozent seiner Zweipunktwürfe und vier von acht Dreierversuchen. Die Bilanz von der Freiwurflinie: makellos.</p>
<p>Es war eine phänomenale Leistung des 25-Jährigen, der neben starken Würfen vor allem mit beeindruckender fahrerischer Qualität glänzte. Dennoch müssen sich die Iguanas fragen lassen, wie sie sich von einem einzigen Spieler so dominieren lassen konnten. Warum versucht man nicht spätestens in Halbzeit zwei, ihn zur Not zu doppeln und aus dem Spiel zu nehmen? Warum zwang man Zwickau nicht, es über andere Akteure auszuspielen? Wie konnte es sein, dass der Australier trotz bereits massig Punkten auf dem Konto immer wieder recht ungestörte Dreier nehmen konnte? Den Münchnern fehlte Klarheit in der Verteidigung. Sie fanden einfach keine Antwort auf Daltons One-Man-Show.</p>
<p><strong>Iguanas kassieren Zwischenlauf von 10:36 – Haider mit zehn Punkten im Schlussviertel</strong></p>
<p>Hinzu kam, dass den Leguanen ihr eigenes Offensivkonzept abhandenkam. Bis Mitte des zweiten Viertels war es ein ausgeglichenes Spiel (25:25). Die anschließenden eineinhalb Viertel gingen dann allerdings mit 10:36 verloren, zwischenzeitlich scorte Zwickau 13 Punkte in Serie. Zu Beginn des Schlussabschnitts war die Partie praktisch entschieden. Insbesondere Lukas Haider sorgte mit viel Energie und zehn Punkten im Schlussviertel dafür, dass die Niederlage zumindest etwas weniger deutlich ausfiel. Zusammen mit Sepp Wernberger war Haider bester Punktesammler der Iguanas (je zwölf Punkte). Insgesamt lag die Trefferquote des Teams aber bei unter 40 Prozent.</p>
<p>Nach der Schlusssirene beim Stand von 55:74 waren Frust und Enttäuschung bei den Leguanen verständlicherweise groß. Nichts war es mit dem ersten Saisonsieg, mit einem Erfolgserlebnis, mit einem Befreiungsschlag im Tabellenkeller.</p>
<p>Zum vorläufigen Abschluss von mehreren Heimspiel-Wochen hintereinander empfangen die Iguanas am kommenden Samstag zuhause Wiesbaden (14.02.,17 Uhr). Gleich einen Tag später ist die Mannschaft von Hannover United zu Gast an der Säbener Straße (15.02., 15 Uhr).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Iguanas lösen Pflichtaufgabe und stehen im Final Four des Pokals</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sepp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SB_Iguanas_25/26]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Viertelfinale bereiten tapfer kämpfende Ulmer den Iguanas eine Halbzeit lang große Probleme. Am Ende setzt sich der Favorit durch – vor allem dank eines Dreigespanns um Kapitän Gabriel Robl. Das Endergebnis las sich klarer, als es der Spielverlauf über weite Strecken war: Klar favorisierte Iguanas besiegen die Gäste aus Ulm im Viertelfinale mit 73:64 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Viertelfinale bereiten tapfer kämpfende Ulmer den Iguanas eine Halbzeit lang große Probleme. Am Ende setzt sich der Favorit durch – vor allem dank eines Dreigespanns um Kapitän Gabriel Robl.</strong></p>
<p>Das Endergebnis las sich klarer, als es der Spielverlauf über weite Strecken war: Klar favorisierte Iguanas besiegen die Gäste aus Ulm im Viertelfinale mit 73:64 und stehen unter den besten vier Teams dieser Pokalsaison.</p>
<p>Bereits in der Runde zuvor hatten sich die Münchner <a href="https://rbb-muenchen.de/iguanas-i-ueberstehen-krimi-im-vereinsinternen-pokal-duell/">im vereinsinternen Derby gegen die Iguanas II schwergetan (76:70)</a>. Nun ging es also erneut gegen ein niedrigklassigeres Team. Ein Misserfolg gegen die Zweitligisten der Rollers Ulm wäre blamabel gewesen. Allerdings bringt eine solche Favoritenrolle eben auch eine Portion Druck mit sich.</p>
<p><strong>Iguanas bringen Klassenunterschied nicht aufs Parkett – Ulm führt zur Pause</strong></p>
<p>Die Underdogs hatten sich offenkundig einen soliden Plan zurechtgelegt – das erste Viertel verlief jedenfalls vollkommen ausgeglichen. Körbe fielen in schöner Gleichmäßigkeit hüben wie drüben, den Iguanas gelang es nicht, den Klassenunterschied deutlich zu machen. Basti Kolb brachte zwar acht Punkte aufs Scoreboard, der Rest des Teams schoss allerdings reichlich Fahrkarten. Außerdem passte die Defensivabstimmung nicht, sodass Ulm seine Spieler häufig in gute Abschlusspositionen brachte und nach dem ersten Abschnitt nicht unverdient mit 14:12 führte.</p>
<p>Nachdem die Rollers früh im Spiel zwei Fastbreak-Körbe kassiert hatten, schien ihr Abwehrkonzept klar: Tempo drosseln, in der eigenen Zone einigeln und auf Fehlwürfe hoffen – und diesen Gefallen taten ihnen die Iguanas auch. Nach einem 9:4-Lauf zu Beginn des zweiten Viertels lagen die Gäste mit sieben Punkten vorn. München holte den Rückstand fix auf, doch das Spiel schwappte nun hin und her. Ulm zog wieder leicht davon, die Leguane hechelten hinterher. Kapitän Gabriel Robl stellte mit einem erfolgreichen Dreier auf 31:31, ehe Mark Beissert kurz darauf doch noch für die Ulmer Zwei-Punkte-Führung zur Halbzeit sorgte.</p>
<p><strong>Als die Münchner Sorgen wachsen, bringt ein 19:1-Lauf die Wende</strong></p>
<p>In der Pause war der Münchner Frust spürbar. Nichts war es bis dato mit dem ersehnten klaren Heimsieg. Noch war nichts verloren: Allerdings eröffnete Beissert den zweiten Durchgang mit einem Dreier, und kurz darauf stellte Joshua Tistler mit einem verwandelten Wurf plus Bonusfreiwurf auf 41:33 für die Underdogs.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt lag auf der Iguana-Bank manche Stirn in Sorgenfalten. Drohte hier tatsächlich das Aus gegen den Zweitligisten? Nein! Denn noch bevor es richtig brenzlig wurde, legten die Favoriten endlich den Schalter um. Binnen fünf Minuten gelang den Münchnern ein 19:1-Lauf. Das simple Rezept: aggressive Stuhlverteidigung in der Defensive und überlegte Entscheidungen im Angriff – aus Minus-Acht mach Plus-Zehn.</p>
<p>Ulm gab sich nicht auf: Die Rollers kämpften tapfer und robbten sich mit vollem Einsatz im Schlussviertel noch einmal auf vier Punkte heran. Sepp Wernberger antwortete mit mehreren schwierigen Treffern aus der Mitteldistanz, ehe Kapitän Gabriel Robl mit sieben Zählern in Serie die Weichen endgültig auf Leguan-Sieg stellte (67:54). Das Trio Robl (24 Punkte), Kolb (19 Pkt.), Wernberger (18 Pkt.) schulterte die offensive Hauptlast auf dem Weg zum 73:64-Erfolg. Topscorer der Partei wurde Ulms Mark Beissert mit 26 Punkten.</p>
<p><strong>Die letzten Vier treffen sich am 7./8. März in Frankfurt</strong></p>
<p>Damit stehen die Iguanas als zweiter Teilnehmer des Final-Four-Pokalturniers in Frankfurt (7./8. März) fest. Bereits vor Weihnachten hatten sich die Rhine River Rhinos mit einem souveränen Erfolg über Köln qualifiziert. Am kommenden Wochenende spielen Hannover United gegen die BG Baskets Hamburg sowie die Thuringia Bull gegen die Dolphins Trier die weiteren Final-Four-Tickets aus. Für die Iguanas steht kommenden Samstag wieder der Ligaalltag an – zuhause geht es gegen Münsterland (31. Januar, 17 Uhr). Den Münchnern schwebt eine Revanche vor, schließlich ging das erste Saisonduell nur knapp verloren.</p>
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		<title>Kleinigkeiten machen Unterschied – Iguanas unterliegen Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sepp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 17:03:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SB_Iguanas_25/26]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Münchner starten verbessert ins neue Jahr. Zum ersten Saisonsieg reicht es dennoch nicht – weil ein Kölner aufdreht, und weil die Iguanas in zwei entscheidenden Kategorien das Nachsehen haben. Die Iguanas haben in dieser Saison ein wiederkehrendes Problem: die Anfangsminuten. Egal ob zuhause oder auswärts, egal ob in der Favoriten- oder Außenseiterrolle – in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Münchner starten verbessert ins neue Jahr. Zum ersten Saisonsieg reicht es dennoch nicht – weil ein Kölner aufdreht, und weil die Iguanas in zwei entscheidenden Kategorien das Nachsehen haben.</strong></p>
<p>Die Iguanas haben in dieser Saison ein wiederkehrendes Problem: die Anfangsminuten. Egal ob zuhause oder auswärts, egal ob in der Favoriten- oder Außenseiterrolle – in beinahe jedem Spiel hecheln die Münchner einem frühen Rückstand hinterher. So auch beim Jahresauftakt 2026 in Köln. Nach wenigen Minuten stand es 2:9, kurz darauf 8:17 aus Sicht der Iguanas, die eigentlich dringend die <a href="https://rbb-muenchen.de/unschoener-jahreswechsel-fuer-die-iguanas/">bittere Niederlage gegen Bayreuth kurz vor Weihnachten</a> abschütteln wollten.</p>
<p>Immerhin gelingt den Münchnern nach schwachen Starts regelmäßig auch eine direkte Aufholjagd. Gegen die 99ers brachten vor allem Spielertrainer Gabriel Robl und Bastian Kolb das Team bis Viertelende wieder auf 17:19 heran. Sebastian Holzheu hatte zu Beginn die ersten sechs Gästepunkte erzielt. Auf Kölner Seite machte vor allem Ryuga Akaishi den Leguanen das Leben schwer. Der Japaner kam allein im ersten Spielabschnitt auf elf Punkte, perfekte Wurfquote (5/5) inklusive.</p>
<p><strong>99ers setzen sich binnen drei Minuten ab</strong></p>
<p>Im zweiten Viertel gelang dem RBB früh der Ausgleich (21:21), ehe beide Teams über mehrere Minuten Probleme mit dem Scoring hatten. In dieser Phase verpassten es die Münchner, das Spiel auf ihre Seite zu ziehen. Einige Mitteldistanzwürfe, aber auch mehrere vermeintlich einfache Lay-Ups verfehlten ihr Ziel. Die Strafe folge prompt: In den drei Minuten vor der Halbzeit drückten die Kölner aufs Gas und bauten ihre Führung von zwei auf zehn Punkte aus (35:25). Wieder einmal brachte eine kurze Phase der Unkonzentriertheit die Iguanas unnötig ins Hintertreffen.</p>
<p>Nach der Pause hielten die Gastgeber den Abstand erst konstant, und bauten ihn Mitte des Viertel mit konsequenterem Spiel auf 17 Punkte aus. Den Leguanen wurde dabei vor allem die Schwäche am eigenen Brett zum Verhängnis. Insbesondere Köln-Kapitän Bulut Kodal sammelte einen Offensivrebound nach dem anderen und machte so die eigentlich gute Münchner Defensivarbeit zunichte. Außerdem brachten die Iguanas den pfeilschnellen und wendigen Akaishi zu keinem Zeitpunkt wirklich unter Kontrolle. Als Topscorer der Partie kam der Japaner am Ende auf starke 29 Zähler.</p>
<p><strong>Offensivrebounds und Ballverluste machen den Unterschied</strong></p>
<p>Im Schlussabschnitt verkürzten die Leguane den Rückstand nach einem Robl-Dreier noch einmal auf zwölf Punkte. Der Spielertrainer war mit insgesamt 16 Zählern bester Werfer auf Seiten der Gäste. Für eine Minimalchance auf ein spätes Comeback galt es dann, weitere schnelle Abschlüsse außerhalb der Dreierlinie zu riskieren. Von denen fand allerdings keiner sein Ziel, sodass die Kölner einen am Ende nicht mehr gefährdeten Sieg einfuhren.</p>
<p>Die Trefferquote der 99ers lag mit gut 43 Prozent gar nicht bedeutend höher als die der Iguanas (41 Prozent). Allerdings kamen Köln insgesamt auf ganze 15 Abschlüsse mehr – eine Welt im Basketball. Ursächlich waren vor allem zwei Dinge: neun Offensivrebounds mehr, und acht Ballverluste weniger auf Seiten der Gastgeber. Eine Summe mehrere Kleinigkeiten brachte die Iguanas um eine Chance auf den ersten Sieg.</p>
<p>Für die Münchner bietet der Pokal die nächste Gelegenheit, um Selbstvertrauen zu tanken. Im witterungsbedingt verschobenen Viertelfinale empfangen die Iguanas am kommenden Samstag, 24. Januar, 16 Uhr zuhause die Allianz Rollers aus Ulm.</p>
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		<title>Unschöner Jahreswechsel für die Iguanas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sepp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 16:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SB_Iguanas_25/26]]></category>
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					<description><![CDATA[Herbe Enttäuschung kurz vor Weihnachten: In einem nervösen Kellerduell mit Bayreuth kassieren die Münchner eine bittere Niederlage – vor allem, weil ihnen ein zwischenzeitliches Erfolgsrezept abhandenkommt. Die Entscheidung fällt vier Sekunden vor Schluss. Gesprochen wurde nach der Schlusssirene wenig. Sichtlich enttäuscht und mit hängenden Köpfen rollten die Iguanas vom Spielfeld. Sie hatten soeben eine große [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herbe Enttäuschung kurz vor Weihnachten: In einem nervösen Kellerduell mit Bayreuth kassieren die Münchner eine bittere Niederlage – vor allem, weil ihnen ein zwischenzeitliches Erfolgsrezept abhandenkommt. Die Entscheidung fällt vier Sekunden vor Schluss. </strong></p>
<p>Gesprochen wurde nach der Schlusssirene wenig. Sichtlich enttäuscht und mit hängenden Köpfen rollten die Iguanas vom Spielfeld. Sie hatten soeben eine große Chance vertan – auf den ersten Saisonsieg, auf ein erstes zählbares Erfolgserlebnis. Nicht wurde es mit einem Statement im bayerische Bundesligaduell und einem guten Gefühl für die Feiertage. Stattdessen jubelten die Gastgeber des RSV Bayreuth.</p>
<p>Es war das erste Mal in dieser Spielzeit, dass die Münchner als Favoriten in eine Partie gingen – schließlich hatten sie die vergangenen beiden Duelle mit den Oberfranken gewonnen. In Bayreuth hatte es über den Sommer zwar einige personelle Wechsel gegeben, aber auch die Iguanas hatten sich verstärkt. Trotzdem hatten beide Teams bislang alle Spiele in dieser Saison verloren. Umso bedeutsamer war dieses direkten Kellerduell.</p>
<p><strong>Silberman sorgt für Bayreuther Führung</strong></p>
<p>Der Druck war von der ersten Sekunde an zu spüren. Beide Teams agierten nervös und fehleranfällig. Ein schwacher Spielbeginn ist in dieser Saison fast schon unschöne Iguana-Tradition, das war auch in Bayreuth nicht anders. Erst nach knapp fünf Minuten gelang den Münchnern der erste Korberfolg aus dem Spiel heraus. Die Gastgeber warfen nicht ganz so viel daneben und führten nach dem Auftaktviertel mit 16:10.</p>
<p>Im Bayreuther Angriff gab es vor allem eine Spielerin als Dreh- und Angelpunkt: Mary Silberman. Sie galt es in den Griff zu bekommen – und das gelang im zweiten Viertel ganz hervorragend. Die Iguanas setzten die RSV-Topscorerin in der Defensive früh unter Druck, schenkten ihr keine leichten Abschlüsse mehr und machten auch die Passwege eng.</p>
<p><strong>Iguanas drehen Partie mit starkem 2. Viertel</strong></p>
<p>Auf Seiten der Münchner war Florian Mach mit nach Oberfranken gereist. Für den Center war es der erste Saisoneinsatz. Er hatte sich aus privaten Gründen weitgebend aus dem Bundesligaalltag verabschiedet – dass er aber sportlich noch immer mehr als nur mithalten kann, war auch in Bayreuth zu sehen. Mach leitete das Iguana-Comeback ein. Nach einem 11:2-Lauf führten die Münchner mit 21:18. Doch noch immer lag Nervosität wie eine schwere Decke auf dem Spiel. Ein Beweis: In den letzten fünf Minuten vor der Halbzeit gelang keinem Team auch nur ein einziges Pünktchen. Über das ganze Spiel lag die Bayreuther Trefferquote bei schwachen 34 Prozent, bei den Münchnern sogar nur bei 32 Prozent.</p>
<p>Dennoch waren die Iguanas zur Pause wieder positiver gestimmt: Es wirkte, als hätte man das Erfolgsrezept dieser gefunden: Silberman stoppen. Nun im eigenen Angriff noch ein wenig besonnener agieren, dann würde das schon klappen mit dem ersten Saisonsieg.</p>
<p>Doch statt den Plan konsequent weiterzuverfolgen, ließen die Iguanas Silberman wieder mehr Platz – und den wusste die Israelin zu nutzen: Neun ihrer insgesamt 18 Punkte sammelte sie allein im dritten Abschnitt. Für die Münchner hielt vor allen ein kämpferischer Lukas Haider mit acht Zählern dagegen. Mit insgesamt 13 Punkten wurde Haider am Ende bester Werfer der Münchner. Keines der Teams konnte sich entscheidend absetzen, so gingen die Leguane mit einer knappen Zwei-Punkte-Führung in den Schlussabschnitt.</p>
<p><strong>Vorentscheidung mehrfach verpasst – und spät bestraft</strong></p>
<p>Mit einem schnellen 6:1-Lauf schoben sich nun wieder die Gastgeber in Front, aber die Münchner blieben dran. Die förmlich greifbare Nervosität stieg im Schlussabschnitt noch weiter, was sich auch darin äußerte, dass beide Teams vermeintlich einfachste Abschlüsse daneben setzten.</p>
<p>Knapp drei Minuten vor Ende stand es 45:44 aus Sicht der Iguanas – die es dann gleich mehrfach verpassten, die Partie mit klaren Offensivaktionen zu entscheiden. Die Strafe folgte ganz zum Schluss: Nach einem wilden Münchner Dreier am Ende der Wurfuhr sammelte Bayreuth den Rebound ein. Silberman durften den Ball unbehelligt nach vorne bringen. Pass zu Dario Schulz, der unter dem Korb wartete und aus kürzester Distanz versenkte. Auszeit Iguanas bei noch vier Sekunden zu spielen. Doch statt einem letzten Abschluss und Rettung mit der Schlusssirene landete der Ball beim Gegner. Endstand 46:45 für Bayreuth.</p>
<p>Mit dieser bitteren Niederlage und einer satten Portion Enttäuschung gingen die Münchner in die Weihnachtspause. Die Devise lautete: Kopf freibekommen, Lockerheit zurückgewinnen. Die nächste Gelegenheit, um Selbstvertrauen zu tanken und wieder in die Spur zu finden, gibt’s im Pokal. Im Viertelfinale (Samstag, 10. Januar, 18 Uhr) empfangen die Iguanas zuhause die Allianz Rollers aus Ulm.</p>
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		<title>Thuringia Bulls gewinnen souverän – Iguanas erreichen Teilziel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sepp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 16:56:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SB_Iguanas_25/26]]></category>
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					<description><![CDATA[Gegen das aktuell mit Abstand beste Team der Liga können die Iguanas nur zu Beginn standhalten. Immerhin: Kleiner gesteckte Aufgaben gelingen. Trotz des bereits sicheren Siegs greifen die Bulls in den Schlussminuten zu einer eigenwilligen Taktik. 32 Punkte Vorsprung gegen Hannover, 53 gegen Trier, 42 gegen Köln und 73 gegen Bayreuth – dazu ein dominanter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gegen das aktuell mit Abstand beste Team der Liga können die Iguanas nur zu Beginn standhalten. Immerhin: Kleiner gesteckte Aufgaben gelingen. Trotz des bereits sicheren Siegs greifen die Bulls in den Schlussminuten zu einer eigenwilligen Taktik.</strong></p>
<p>32 Punkte Vorsprung gegen Hannover, 53 gegen Trier, 42 gegen Köln und 73 gegen Bayreuth – dazu ein dominanter 99:51-Erfolg gegen Rekordmeister Lahn-Dill im Pokal. So lauteten die bisherigen Ergebnisse der RSB Thuringia Bulls in dieser Saison. Auch wenn man stets gewinnen möchte – realistisch wäre ein solcher Iguana-Vorsatz vor dem Duell mit dem Tabellenführer kaum gewesen. Außerdem steckte den Münchnern noch <a href="https://rbb-muenchen.de/zwei-fatale-minuten-iguanas-geben-siegchance-gegen-trier-aus-der-hand/"><strong>die unnötige Niederlage gegen Trier vom Vortag</strong></a> in den Knochen. Also gab Spielertrainer Gabriel Robl seinem Team andere (kleinere) Aufgaben mit auf den Weg: den Gegner nerven, die Bulls unter 100 Punkte halten, ein Viertel gewinnen. Überschaubare Zwischenerfolge anvisieren, statt sich am Großen Ganzen zu verkämpfen.</p>
<p>Diese Marschroute tat den Iguanas offenbar gut. In den letzten Spielen wurden die Auftaktminuten stets verschlafen. Verglichen damit kamen Münchner hervorragend aus den Blöcken und lagen 2:0 bzw. 4:2 vorn. Eine Führung gegen den Ligaprimus, immerhin für knapp zwei Minuten. Die Thüringer schoben sich zwar langsam vorbei, taten sich aber zu Beginn doch vergleichsweise schwer und leisteten sich für ihre Verhältnisse viele Fehlwürfe und Ballverluste.</p>
<p><strong>Iguanas starten stark – Bulls-Coach lobt Münchner Defensive</strong></p>
<p>Bulls-Kapitän und Ex-Iguana Lukas Gloßner erzielte zwei Punkte, aber auch als die Thüringer nach einem 8:0-Lauf hinlegten, ließen sich die Münchner nicht abschütteln. Ein Dreier von Gabriel Robl sorgte für einen achtbaren Zwischenstand von 13:16 nach den ersten zehn Minuten. „Nach der langen Anfahrt mit fünf Stunden haben wir ein bisschen gebraucht im ersten Viertel“, sagte Bulls-Trainer André Bienek nach dem Spiel und lobte insbesondere die Iguana-Defensive.</p>
<p>So stark der Münchner Beginn, so stark dann allerdings auch der Einbruch. Die Bulls schalteten im zweiten Viertel defensiv mehrere Gänge nach oben und zwangen die Iguanas immer wieder zu schwierigen Würfen am Ende der 24-Sekunden-Uhr – oder sie fingen den Ball schon vorher ab. Und auch die Thüringer Offensive kam nun immer mehr ins Rollen. Besonders Aliaksander Halouski, Joakim Linden und Vahid Gholamazad trafen einen Wurf nach dem anderen. Das Resultat: ein 28:0 im zweiten Spielabschnitt. Kein einziger Punkt war den Iguanas vergönnt.</p>
<p><strong>Wie eine Hydra: Iguanas bekommen Bulls-Offensive nicht in den Griff</strong></p>
<p>So ging es auch nach der Halbzeit weiter. Insgesamt sammelten die Bulls 34 Punkte in Serie: aus 13:16 mach 13:50. Bei anderen Mannschaften gilt es, die Offensiv-Waffen eins und zwei in den Griff zu bekommen. Das Problem gegen Thüringen: Dort warten dahinter die Offensiv-Waffen drei, vier und fünf. Wie bei einer Hydra, der man einen Kopf abschlägt und zwei nachwachsen, bekamen die Iguanas den Bulls-Angriff mit seinen flinken und groß gewachsenen Spielern einfach nicht gebändigt.</p>
<p>Diese Variabilität drückte sich auch im Scoreboard aus: Joakim Linden und Vahid Gholamazad reichten jeweils 20 Zähler für den Titel Topscorer – allerdings punkteten darüber hinaus eben noch vier weitere Bulls zweistellig. Über 70 Prozent aller Thüringer Würfe rauschten durchs Netz. Bei den Iguanas kam Basti Kolb als bester Werfer am Ende auf 19 Punkte, Sepp Wernberger folgte mit neun.</p>
<p><strong>Bulls wollen die hundert Punkte – mit allen Mitteln</strong></p>
<p>22:77 lautete der Zwischenstand nach drei Vierteln. Ein Ziel hatten die Münchner aber ja noch: Weniger als 100 Punkte für die Bulls. Auch damit sah es zunächst schlecht aus. Knapp zwei Minuten vor Ende standen die Thüringer bereits bei 99, dann gingen aber doch mal ein paar Würfe daneben. Und so griffen die sicheren Sieger zu einer ungewöhnlichen Taktik: Sie foulten absichtlich, um die Uhr anzuhalten, die Iguanas an die Freiwurflinie zu schicken und selbst nochmal in Ballbesitz zu kommen – und das mit einer 68-Punkte-Führung im Rücken. Eines der Fouls wurde dabei als unsportlich gewertet, weil bei der Aktion keine Chance auf einen Ballgewinn bestand.</p>
<p>„Das mit den hundert kam nicht von mir“, sagte Trainer Bienek. „Aber es war den Jungs unglaublich wichtig in dem Moment und deswegen haben wir am Ende so gespielt.“ Tatsächlich kamen die Thüringer auch nochmal in Ballbesitz. Der Wurf von Gholamazad mit der Schlusssirene landete aber nur auf dem Ring. Endstand: 38:99.</p>
<p>Die Iguanas konnten sich so immerhin über einen Teilerfolg freuen – und darüber, dass sie selbst mit der Ligaspitze wenigstens phasenweise mithalten können. Zum Jahresabschluss wartet am kommenden Wochenende nun das immens wichtige Duell mit dem RSV Bayreuth (Samstag, 20.12., 15 Uhr). Zu Gast beim ebenfalls noch sieglosen Tabellennachbarn soll er nun her – der erste Sieg in dieser Saison.</p>
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