Auftaktsieg zum Start der Hauptrunde. München gewinnt deutlich gegen die Gäste aus Köln mit 78 : 44
Auftaktsieg zum Start der Hauptrunde. München gewinnt deutlich gegen die Gäste aus Köln mit 78 : 44

Finalsieg für die Iguanas

 

Nach dem knappen Sieg im Hinspiel folgt für die Iguanas ein klarer Sieg im Rückspiel gegen RB Zwickau. Mit 64:50 gewinnt das Team von Sebastian Magenheim, der wie beim Hinspiel in Zwickau auch auf dem Feld war und richtig Gas gab! Für die Iguanas war es das letzte Spiel einer starken Saison, die nun zu Ende geht. Am Ende stehen den 16 Saisonspielen grandiose 16 Siege gegenüber. Damit haben sich die Iguanas zumindest spielerisch für den Aufstieg in die Bundesliga qualifiziert.

Mit dem Coach auf dem Court
Nach dem knappen Ergebnis im Hinspiel wollten die Leguane dieses Mal noch mehr Gas geben. Das funktionierte auch richtig gut. Besonders Basti Magenheim und Flo Mach legten gut los. Zur Pause erzielten die Beiden gemeinsam 23 der 35 Punkte für die Iguanas. Zum zweiten Viertel hin war die Offensive nicht mehr so stark und impulsiv wie zu Beginn des Spiels. Mit dem Vorsprung den sich die Münchner bis dahin erarbeitet hatten, gönnten sie sich eine kleine Verschnaufpause. Da aber auch bei Zwickau nicht alle Würfe fielen, konnten die Iguanas den Vorsprung weiter halten. Defensiv gelang es den Leguanen die besten Scorer der Zwickauer nicht zu Würfen kommen zu lassen.

Der Schluss gehört Laura Fürst
Nach bescheidenen zwei Punkten von Laura Fürst in der ersten Halbzeit drehte sie in der zweiten Halbzeit auf und erzielte neun Punkte. Am Ende reichte der Vorsprung und die Kraft der Iguanas aus, um den Finalsieg perfekt zu machen. Ein krönender Abschluss für eine fantastische Saison! Zum feierlichen Ende schnitt Laura Fürst, mit der Unterstützung der Mannschaft, das Netz des Basketballkorbes als Andenken ab.

Statistiken:
Gabriel Robl 16 Punkte, Sebastian Magenheim 14 Punkte, Florian Mach 13 Punkte, Laura Fürst 12 Punkte, Lukas Gloßner 4 Punkte, Salih Sakak 3 Punkte, Tim Peisker 2 Punkte

Stimmen:
Gabriel Robl: Wir sind ganz gut rausgekommen und konnten mit Punkten von Flo, Basti und mir einen guten Vorsprung erarbeiten. Ab dem zweiten Viertel haben wir offensiv nicht mehr wirklich zwingend gespielt und auch nicht gut getroffen. Zwickau gelang es, uns die Zeit von der Shotclock zu nehmen. Defensiv haben wir dafür sehr smart verteidigt. Der Defensivplan ist aufgegangen. Wir haben die Zwickauer Top Threaths zum Teil ganz rausgenommen. Wir haben aber auch nie das Gefühl gehabt, dass der Vorsprung in Gefahr ist.