Es geht wieder los

Die Bundesligasaison 2019/20 beginnt für die Iguanas mit aufgeladenen Akkus, neuem Logo, neuem Team und einem starken ersten Gegner. Zum Auftakt ist der Doublesieger der vergangenen Saison im Iguana Dome zu Gast.

Bulls gewohnt stark

Nicht nur national räumten die Thuringia Bulls 2019 alles ab, auch auf internationalem Parkett konnten sie die Champions League gewinnen. Im Gegensatz zu den Leguanen haben die Bulls ihren Kader größtenteils beibehalten und präsentierten sich dementsprechend bei ihrem eigenen Vorbereitungsturnier, das sie auch gewannen, in Topform. Das Team von Michael Engel fügte auch den Iguanas am vergangenen Wochenende eine deutliche Niederlage zu.

Iguanas bereit

Trotz dieser deutlichen Partie können sich Spieler und Fans auch an bessere Leistungen gegen die Bulls erinnern. Eine solche wieder abzurufen ist natürlich das wichtigste Ziel am ersten Spieltag. Essentiell dafür ist eine konzentrierte Defense, die ein besonderes Auge auf die beiden Amerikaner Matt Scott und Jake Williams werfen wird. Eine Herausforderung kommt auch auf Iguanas-Center Flo Mach und Gabriel Rob zu, die sich auf ein Battle mit Aliaksandr Halouski freuen können.

Neuzugänge vor Debüt

Der erste Spieltag ist ein Gradmesser, wie gut die neue Truppe schon eingespielt ist. Denn natürlich steht der Samstag ganz im Zeichen der Neuzugänge, die ihr Bundesligadebüt feiern werden. Ziv Eliyahu aus Israel, Eamon Wood aus Neuseeland und Hubert Hager aus Österreich werden allesamt mir von der Partie sein.

Samstag 28.9 um 16:30 Uhr im Iguana Dome. Zeit den Neuzugängen und auch den Bulls einen gebührenden Empfang zu bereiten.

Stimmen

Coach Ryklin:

Wir müssen uns vor unseren Fans besser verkaufen, als noch in Thüringen. Trotzdem muss man geduldig bleiben und Schritt für Schritt denken, und nicht schon jetzt alles auf einem Level erwarten wie letztes Jahr. Spaß haben und lernen, dann kommen schon paar Tage später wichtige Spiele.

Lukas Gloßner:

Das erste Spiel der Saison gleich gegen die Thuringia Bulls, wird eine Bestandsprobe. Wir wissen natürlich was die Bulls für eine Kaderbreite haben und was sie abliefern können, wie wir auch letztes Wochenende gesehen haben. Trotzdem versuchen wir unser bestes und schauen, dass wir ihnen einiges an Gegenwehr bieten können.

 Gabriel Robl:

Mit Thüringen haben wir einen Auftaktgegner gegen den es schwer werden wird unser eigenes Spiel durchzusetzen. Gerade in dieser Partie gibt es für uns aber natürlich nichts zu verlieren, daher wollen wir uns so teuer wie möglich verkaufen und gleichzeitig noch etwas mehr am Zusammenspiel, vor allem mit unseren Neuzugängen, für die kommenden Wochen arbeiten.