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	<title>Schulprojekt &#8211; RBB München e.V.</title>
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	<title>Schulprojekt &#8211; RBB München e.V.</title>
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		<title>IGUANACLASH: Rollstuhlbasketball-Fest verbindet!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sepp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2019 11:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 19]]></category>
		<category><![CDATA[Schulprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vorletzten Sommer Wochenende war es auf der Säbener Straße in München richtig heiß. Nicht nur wegen der herrlichen Temperaturen, sondern auch dank der Energie von vier Rollstuhlbasketball Mannschaften, die mit ihrem Können ein richtiges Fest für die Fangemeinde und alle Freunde dieser ungewöhnlichen Sportart geschenkt haben. Iguanaclash hieß das Freundschaftsturnier, das von den Münchener [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am vorletzten Sommer Wochenende war es auf der Säbener Straße in München richtig heiß. Nicht nur wegen der herrlichen Temperaturen, sondern auch dank der Energie von vier Rollstuhlbasketball Mannschaften, die mit ihrem Können ein richtiges Fest für die Fangemeinde und alle Freunde dieser ungewöhnlichen Sportart geschenkt haben. Iguanaclash hieß das Freundschaftsturnier, das von den Münchener Iguanas (RBB München e.V.) mit Beteiligung der Nationalteams aus der Schweiz, Österreich und Russland organisiert wurde.<br />
Zum einem, wollte man den Sportlern eine Warm-Up-Möglichkeit vor der Rollstuhlbasketball EM in Polen geben. Zum anderen, ging es um ein Get-Together für die internationale Community aus Profis und Fans. Und nicht zuletzt hieß es: Try Out für den Nachwuchs im Rahmen des Projekts „Rollstuhlbasketball macht Schule &#8211; We Will Roll You“. So hat man mitten in der Ferienzeit für Kinder eine extra Möglichkeit angeboten sich in den Ferien auf kreative Weise herausfordern zu lassen.</p>
<p><strong>We Will Roll You!</strong></p>
<p>Mit oder ohne Erfahrung, auf Rollstuhl angewiesen oder Fußgänger – die Trainer vom RBB München wissen, was die Teenager richtig bewegt. Mittels brandneuen Sportrollstühlen schafft man die Bedingungen, um sich auf Augenhöhe zu treffen, eine besondere Kommunikation zu gestalten und richtig inklusive Momente gemeinsam zu erleben… So konnte der Nachwuchs selbst ausprobieren, ob es schwierig oder einfach ist im Rollstuhl unterwegs zu sein, die eigene Schule aus anderer Perspektive zu erkunden und neue kommunikative Formen zu testen. Rollstuhlbasketball bietet dafür eine perfekte Möglichkeit: egal, welche Erfahrung, Einschränkung, Hintergrund man hat – sich anschnallen und los geht es! Einen Rollstuhl zu fahren und zu dribbeln, den Partner sehen und richtig zu passen, ein 3-Punkte-Wurf – unmöglich, oder? Außerdem ist ja auch das Gegnerteam mit zu bedenken.</p>
<p>Kinder haben bei diesen Herausforderungen immer Spaß, das Projekt hat aber auch soziale Bedeutung: „Es geht darum den Kindern, für die der Rollstuhl eine Art Spielzeug ist, diese Unbefangenheit zu vermitteln, dass sie sehen, dass ein Mensch im Rollstuhl sich genauso fortbewegen kann und das gleiche Denken hat, diese Brücke schlagen wir damit“, &#8211; so der RBB München Vorsitzende Benjamin Ryklin.</p>
<p><strong>Sport für alle oder nur für die besten?</strong></p>
<p>Während die Kinder am Vormittag 3 gegen 3 spielten, stiegen die Temperaturen in der großen Halle. Russland und die Schweiz kämpften Kopf an Kopf um die Punkte, so dass die Zuschauer dabei zu atmen vergaßen.</p>
<p>Die Coaches und die Spieler vom RBB München und Team Austria schienen diese Spannung nicht mehr ertragen zu können und plauderten im Garten über die Perspektiven der einheimischen Ligen und das Akquirieren von dem Nachwuchs für Rollstuhlbasketball. Matthias Wastian, der österreichische Kapitän liegt dabei auch Wert auf die Schulprojekte, die den Rollstuhl auch als Sportgerät zu sehen helfen: „Wenn Jugendliche oder ganz kleine Kinder mal im Rollstuhl durch die Halle fahren dürfen und es macht ihnen Spaß, vielleicht kommt der eine oder der andere mal zum Rollstuhlbasketball“. Eigene Statements dazu hatten auch die russischen Spieler: „Man braucht eine starke Liga im Land, dafür ist das Bewerben von dieser Sportart notwendig. Internationale Treffen dieser Art sind von enormer Bedeutung, da man hier nicht nur seine Kräfte mit einem starken Gegner messen kann, sondern auch die Möglichkeit bekommt sich professionell auszutauschen und auch zum Beispiel Inspiration für unsere Community und Ihre Entwicklung zu holen“, glaubt Wassilij Laikow.<br />
Therapie als Nebeneffekt</p>
<p>Rollstuhlbasketball scheint viel Inklusions- und Verbindungspotential zu haben: für Sportler mit dem professionellen Anspruch, für Zuschauer, für Kinder – mit und ohne Behinderung. Therapeutische „Nebeneffekte“ sind dabei auch nicht wegzudenken. Nico Hausammann, der Kapitän der auf dem Iguanaclash triumphierenden Schweizer Mannschaft ist sich sicher: „Rollstuhlbasketball ersetzt eine Selbsthilfegruppe komplett, gerade wenn du frisch verletzt bist, da passiert mehr, als du je von irgendeinem Psychologen oder Therapeuten kriegst. Du fokussierst dich auf Sport, hast zusammen Spaß im Team und denkst nicht an die Alltagsprobleme. Es ist nichts anderes für Menschen mit und ohne Behinderung.“<br />
Dem Alltag zu entfliehen gelang es an diesem Wochenende allen Beteiligten!<br />
Die neue Spielsaison bringt neue Treffen, sei es auf dem Parkett der europäischen Hallen oder in Münchener Schulhöfen. Das RBB München e.V. Team ist ab September bereit neue Schulen zu rollen.<br />
Mehr Info dazu auf <a href="https://rbb-muenchen.de/schulprojekt.html">wewillrollyou.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rollstuhlbasketball macht Schule &#8211; Wohin das Projekt in ersten Monaten gerollt ist.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sepp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2019 20:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 19]]></category>
		<category><![CDATA[Schulprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem das Projektteam auf dem Kick-Off-Seminar im Frühjahr das Vorhaben in Details abgesprochen und Termine festgelegt hat, ging es im Frühling richtig los! Hier einige Zwischenergebnisse, besonders stolz und froh macht uns natürlich das Feedback der Teilnehmer: Workshops an 3 Schulen – 13-30 Teilnehmer auf einmal in Schwung zu bringen? – Easy!    &#8211; März [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das Projektteam auf dem Kick-Off-Seminar im Frühjahr das Vorhaben in Details abgesprochen<br />
und Termine festgelegt hat, ging es im Frühling richtig los!</p>
<p>Hier einige Zwischenergebnisse, besonders stolz und froh macht uns natürlich das Feedback der<br />
Teilnehmer:</p>
<p>Workshops an 3 Schulen – 13-30 Teilnehmer auf einmal in Schwung zu bringen? – Easy!<br />
<strong>   &#8211; März &#8211; Dante-Gymnasium</strong><br />
<strong>   &#8211; April &#8211; Elisabeth-Kohn-Straße-Schule</strong><br />
<strong>   &#8211; Mai &#8211; Michaeli-Gymnasium</strong> (zweiter Teil am 6.06 – begleitet von einem Videocrew im Auftrag<br />
von ZDF)</p>
<p>„Ich fand es ganz toll wie motiviert die Kinder waren, sie haben alle so<br />
gestrahlt &#8230; Ich bin sehr positiv überrascht, wie sie sich angestellt haben<br />
mit dem Rollstuhl“ (Sara Geier, Sportlehrerin)</p>
<p>„Ich habe heute Rollstuhlbasketball zum ersten Mal gespielt. Ich fand es<br />
cool! Man konnte sich so cool drehen, man konnte relativ früh dribbeln,<br />
dafür man im Rollstuhl saß. Herausfordernd war den Korb zu treffen.<br />
Paarmal hat geklappt. (Erik, 11)</p>
<p>„Es war auch ein autistisches Kind dabei, der hat normalerweise einen<br />
Begleiter dabei, heute war er nicht da. Und er hat heute ganz normal mitgemacht! Es hat mich sehr gefreut&#8230;“                                                                                                                                                        (Martin Schröder, Integrations-Fachkraft für die körperbehinderten Schüler)</p>
<p>„Ich fand es total gelungen und voll super, Ihr habt die Jungs voll gecoacht, jedem hat es Spaß<br />
gemacht&#8230;“ (Mark Legat, Sportlehrer)</p>
<p>„War bisschen ungewöhnlich, aber macht Spaß. Ist viel schwieriger einen Korb zu machen, weil man<br />
nicht aufstehen kann und nicht so viel Schwung hat. Wenn man ganz schnell fährt und dann Stopp macht<br />
und dreht sich &#8211; das habe ich heute gelernt“ (Elias, 10)</p>
<p>Was wir im Sommer 2019 noch vorhaben:<br />
<strong>&#8211; Videobeitrag</strong> für ZDF über das Projekt<br />
<strong>&#8211; Workshop</strong> am 26.06 an der Berufsschule für Integration für Schüler mit Migrationshintergrund<br />
<strong>&#8211; Workshop</strong> am 27.06 in der Sporthalle Görzer Str. für Kinder aus unterschiedlichen Schulen –<br />
begleitet von einem Videocrew<br />
&#8211; Produktion von einem <strong>Promovideo</strong> über das Projekt</p>
<p>&#8211; 7.07 10. Münchner Sportfestival, Königsplatz München</p>
<p>&#8211; 24.08 Herzlich willkommen bei dem Öffentlichen TryOut im Rahmen eines Freundschaftsspiels<br />
von RBB München in der Halle Säbener Str.<br />
*Für leckere Kuchen, tolle Musik, sowie jede Menge Energie und geile Stimmung wird gesorgt.</p>
<p>Und im neuen Schuljahr:<br />
Rollen wir natürlich weitere Schulen in München<br />
Sowie alle Interessenten und Freunde:<br />
15.09 – 4. Münchner Outdoorsportfestival, Olympiapark München<br />
November/Dezember Netzwerkveranstaltung für Freunde und Partner</p>
<p>Kontakt: Polina Mandrik polina@highartbureau.com</p>
<p>Roland Hassler hassler@rbb-muenchen.de</p>
<p>Immer aktuell auf: www.wewillrollyou.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Dreamteam stellt sich vor</title>
		<link>https://rbb-muenchen.de/interview/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=interview</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sepp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2019 14:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 19]]></category>
		<category><![CDATA[Schulprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Basketball macht Schule: we will roll you! Iguanas von RBB Müchen stellen städtische Schulen auf den Kopf, oder eben auf die Räder. Eines Nachmittags kommen sie einsatzbereit in Deine Schule um Deine Vorstellungen vom Sport, Teamarbeit und Inklusion ordentlich zu schütteln. Wenn Iguanas mit ihren blitzschnellen Sportstühlen durch die Gegend rollen, ist es allen klar: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7335" src="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/robl-1-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/robl-1-300x200.png 300w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/robl-1-600x400.png 600w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/robl-1-768x512.png 768w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/robl-1-128x85.png 128w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/robl-1-32x21.png 32w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/robl-1.png 792w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7324" src="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/Birgit-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/Birgit-300x200.png 300w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/Birgit-600x400.png 600w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/Birgit-768x512.png 768w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/Birgit-128x85.png 128w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/Birgit-32x21.png 32w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/Birgit.png 792w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h5>
<h5>Basketball macht Schule: we will roll you!</h5>
<p>Iguanas von RBB Müchen stellen städtische Schulen auf den Kopf, oder eben auf die Räder.<br />
Eines Nachmittags kommen sie einsatzbereit in Deine Schule um Deine Vorstellungen vom Sport, Teamarbeit und Inklusion ordentlich zu schütteln. Wenn Iguanas mit ihren blitzschnellen Sportstühlen durch die Gegend rollen, ist es allen klar: Fußball war gestern. Gabriel Robl und Birgit Meitner, Coaches beim dem Schulprojekt sind bereit ihre Begeisterung für Rollstuhlbasketball mit jedem zu teilen. Das Dreamteam stellt sich vor.<br />
Was genau macht Ihr beim RBB?</p>
<p><strong>Gabriel Robl:</strong><br />
Bei den Iguanas bin ich ein ganz normaler Rollstuhlbasketball-Spieler, spiele in der ersten Mannschaft. Habe bei Schulprojekten schon öfters ausgeholfen Und bei dem Projekt Basketball macht Schule bin ich nun der ausführende Workshopleiter, sage ich mal, derjenige, der mit wechselnden Helfern die Workshops für die Schulkinder durchführt.</p>
<p><strong>Birgit Meitner:</strong><br />
Bei RBB spiele aktuell für die Damenmannschaft. Ansonsten habe ich eine Trainerlaufbahn ein bisschen eingeschlagen, habe Scheine dafür gemacht, war über verschiedene Umwege und Schulprojekte mitinvolviert. Jetzt unterstütze ich dieses Projekt, und zwar sehr gerne, weil die Arbeit mit Kids mir viel Spaß macht.</p>
<p>Wie lange spielt ihr schon Rollstuhlbasketball?</p>
<p><strong>GR</strong>: Angefangen habe ich vor ca. 8-9 Jahren im Unfallkrankenhaus in Murnau, bei mir war es persönlicher Kontakt, habe da reingeschnuppert und nie wieder aufgehört.</p>
<p><strong>BM</strong>: Rollstuhlbasketball spiele ich seit 1992, seit 1994 habe angefangen mit den Nationalmannschaften zu tun zu haben, irgendwann bin auch bei Iguanas gelandet.</p>
<p>Was gefällt Euch am meisten am Rollstuhlbasketball?</p>
<p><strong>GR</strong>: Generell ist es eine Sportart, die super viel Spaß macht. Natürlich kommen da andere Aspekte dazu, dass man den Rollstuhl kontrollieren muss, auf verschieden Behinderungsgrade eingehen muss: was kann der andere, was kann er vielleicht nicht – das macht das ganze irgendwie komplexer und interessanter, aber letztendlich mach ich das, weil ich es als Sport betrachte.</p>
<p><strong>BM</strong>: Dieser Sport hat mir in meinem Leben unheimlich viele Begegnungen und Menschen gebracht, die ich auf anderen Wegen vermutlich nie kennengelernt hätte. Ich habe persönlich 4 Olympiaden gespielt ich war international unheimlich lange und viel unterwegs. Dieser Weitblick, dass du auf internationalen Wettkampf gehen kannst, das ist einfach enorm.</p>
<p>Gibt es Vorurteile gegen diese Sportart?</p>
<p><strong>GR</strong>: Jeder, der sich nicht damit auskennt, denkt: das ist ein Behindertensport und dadurch stellt es sich sehr langsam und unspektakulär vor. Eigentlich ist es aber viel Action. Was fast niemand weiß, dass auch nichtbehinderte mitspielen dürfen, Frauen und Männer gemischt.</p>
<p><strong>BM</strong>: Je älter die Menschen sind, desto mehr haben sie gewisse Voreingenommenheiten gegenüber dieser Situation mit dem Rollstuhl. Man muss den Rollstuhl begreifen als ein Instrument um Sport zu machen. Wenn die Menschen sehen, dass es ein Sportgerät ist, so wie ein Mountain Bike oder Ski, dann ist die Akzeptanz dem gegenüber viel größer.</p>
<p>Warum lohnt es sich zu probieren?</p>
<p><strong>GR</strong>: Es ist eine Sportart, die grade jungen Leuten sehr viel Spaß, aber auch viel mehr bringen kann. Sich einfach mal in die Perspektive von einem Rollstuhlfahrer versetzen, ob ich meine Beine bewegen kann oder nicht, es ist eine andere Frage, aber einfach mal aus der Sicht eines im Rollstuhlsitzenden sehen, was es alles möglich ist im Sport und Alltag.</p>
<p><strong>BM</strong>: Das ist absolut einzige Sportart, in der du auf der Leistungsbasis unheimlich viele Personen unter einen Hut bringst. Du kannst den Fußgängern und Rollifahrern, Menschen mit höheren Handicap, Menschen mit weniger Handicap, männlich und weiblich – alles innerhalb von einem Ligasystem auf Augenhöhe – einen echten Wettkampf bieten. Wenn man es begriffen hat, dann ist der Einstieg in diesen Sport einfach der Beginn von einer Liebe.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7132" src="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/WWRU_Logo_highres-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/WWRU_Logo_highres-300x300.png 300w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/WWRU_Logo_highres-100x100.png 100w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/WWRU_Logo_highres-600x600.png 600w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/WWRU_Logo_highres-150x150.png 150w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/WWRU_Logo_highres-768x768.png 768w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/WWRU_Logo_highres-1024x1024.png 1024w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/WWRU_Logo_highres-128x128.png 128w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/WWRU_Logo_highres-32x32.png 32w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2019/02/WWRU_Logo_highres.png 1181w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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