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	<title>Archiv 20 &#8211; RBB München e.V.</title>
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	<title>Archiv 20 &#8211; RBB München e.V.</title>
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	<item>
		<title>Leguane im November</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2020 18:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 20]]></category>
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					<description><![CDATA[Letzte Woche hat die neue RBBL Saison begonnen, jedoch ohne die Iguanas. Das Spiel gegen die Baskets Hamburg wurde von beiden Vereinen einvernehmlich in den Februar verschoben, Grund war das aktuelle Infektionsgeschehen. Nun verschiebt der Verein auch alle restlichen Spiele in diesem Monat, nachdem das die Mannschaft zuvor einstimmig entschlossen hat. Betroffen davon sind die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hat die neue RBBL Saison begonnen, jedoch ohne die Iguanas. Das Spiel gegen die Baskets Hamburg wurde von beiden Vereinen einvernehmlich in den Februar verschoben, Grund war das aktuelle Infektionsgeschehen.</p>
<p>Nun verschiebt der Verein auch alle restlichen Spiele in diesem Monat, nachdem das die Mannschaft zuvor einstimmig entschlossen hat. Betroffen davon sind die Partien gegen Rahden, Lahn-Dill, Frankfurt, Trier und Wiesbaden.</p>
<p>Frühestens werden die Fans die Iguanas am 5. Dezember zu sehen bekommen, im Auswärtsspiel bei den Thuringia Bulls. Auch wenn natürlich nicht sicher ist, dass sich die Lage bis dahin gebessert hat und die Iguanas im Dezember antreten werden. Vorstand Benjamin Ryklin sagt dazu: „Wir warten diesen Monat ab, um die Situation neu beurteilen zu können.“</p>
<p>Verein und Mannschaft wünschen allen, dass sie gut durch den November kommen, auch ohne Action in der Säbener Halle.</p>
<p>Text: Thomas Jensen</p>
<p>Foto: Stefan Hellweger</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Rückkehrer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2020 15:52:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 20]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon einige Zeit hat es sich angedeutet, jetzt ist es offiziell. Benjamin Ryklin zieht sich von der Seitenlinie zurück, um sich mehr auf seine Rolle im Vorstand zu konzentrieren. Allerdings hat er es sich nicht nehmen lassen, einen echten Kracher als seinen Nachfolger zu verpflichten. &#160; Dieser echte Kracher ist ein echter Leader. Gezeigt hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Schon einige Zeit hat es sich angedeutet, jetzt ist es offiziell. Benjamin Ryklin zieht sich von der Seitenlinie zurück, um sich mehr auf seine Rolle im Vorstand zu konzentrieren. Allerdings hat er es sich nicht nehmen lassen, einen echten Kracher als seinen Nachfolger zu verpflichten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser echte Kracher ist ein echter Leader. Gezeigt hat er das in seiner Spielerkarriere in der Nationalmannschaft, in Elxleben, in Italien und auch schon im Iguana-Dome. Damals war <strong>Sebastian Magenheim</strong> Kapitän und hat die ersten Bundesligasaisons der Leguane mitgeprägt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nun ist der 32-Jährige zurück in seiner Geburtsstadt:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">“Ich bin glücklich wieder bei den Iguanas zu sein. Hier ist mein </span></i><i><span style="font-weight: 400;">Zuhause und hier gehöre ich her. Vom Kapitän zum Coach ist der </span></i><i><span style="font-weight: 400;">Weg nicht weit, jedoch wird es eine neue Rolle für mich. Ich habe </span></i><i><span style="font-weight: 400;">großen Respekt vor der Rolle. Allerdings hat das Team tolle Spieler </span></i><i><span style="font-weight: 400;">und tolle Charaktere, auf die ich mich freue. Diesen Talenten möchte </span></i><i><span style="font-weight: 400;">ich meine Strategie und Vision zeigen.”</span></i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Einen Großteil des Kaders kennt der neue Coach noch, sein Vorgänger ist optimistisch, dass er die neue Rolle ebenso gut ausführen wird, wie er es damals als Kapitän tat.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">“Ich bin sehr froh, dass ein kluger Beobachter, Drahtzieher und </span></i><i><span style="font-weight: 400;">auch Pädagoge wie er meine Idee angenommen hat und bereit ist, </span></i><i><span style="font-weight: 400;">die Mannschaft von der Seitenlinie zu führen. Basti hat mein vollstes </span></i><i><span style="font-weight: 400;">Vertrauen und wird das Heft zu 100 Prozent in die Hand nehmen. Die </span></i><i><span style="font-weight: 400;">Mannschaft freut sich darauf und wir wünschen ihm dabei ganz viel </span></i><i><span style="font-weight: 400;">Erfolg.”</span></i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Liga hat einen ihrer Stars zurück. Das erste mal als Trainer im Einsatz wird Magenheim am 31. Oktober sein, daheim gegen Hamburg.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Leguane!</title>
		<link>https://rbb-muenchen.de/neue-leguane/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-leguane</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2020 15:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 20]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor dem geplanten Bundesligastart Ende Oktober haben die Iguanas ihren Kader verstärkt. Mit Tim Peisker und Nikolai Sommer stoßen zwei hungrige Spieler in die Mannschaft. &#160; Für Sommer sind die Iguanas nach dem RSV Basket Salzburg und dem USC München der dritte Verein. Der Chiemgauer spielt in der U22-Nationalmannschaft und wurde von Benni Ryklin zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Vor dem geplanten Bundesligastart Ende Oktober haben die Iguanas ihren Kader verstärkt. Mit <strong>Tim Peisker</strong> und <strong>Nikolai Sommer</strong> stoßen zwei hungrige Spieler in die Mannschaft.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Sommer sind die Iguanas nach dem RSV Basket Salzburg und dem USC München der dritte Verein. Der Chiemgauer spielt in der U22-Nationalmannschaft und wurde von Benni Ryklin zum Probetraining eingeladen. Diese Chance nutzte der 19-Jährige. Überzeugen konnte der 2-Punkte-Spieler wohl nicht nur mit Talent, sondern auch mit seiner mentalen Einstellung, er bezeichnet sich selbst als sehr ehrgeizigen Spieler.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">“Ich werde immer alles geben.”</span></i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch Tim Peisker kommt vom USC, hat zumindest den Umgang mit dem Ball jedoch schon vor dieser Zeit gelernt. Unter anderem im Nachwuchs des FC Bayern aktiv, musste der gebürtige Freisinger seine Karriere im Fußgängerbereich nach fünf Kreuzbandrissen beenden. Seit drei Jahren spielt der inzwischen 22-Jährige im Sitzen.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">“Es freut mich sehr, dass ich bei den Iguanas die Chance bekomme, </span></i><i><span style="font-weight: 400;">erstklassigen Basketball zu spielen und das sogar im Großraum </span></i><i><span style="font-weight: 400;">München, wo ich derzeit wohne und studiere. Das Team hat mich von </span></i><i><span style="font-weight: 400;">Anfang an super aufgenommen. Ich versuche jeden Tag besser zu </span></i><i><span style="font-weight: 400;">werden und wo kann man das besser als in einer Bundesligamannschaft </span></i><i><span style="font-weight: 400;">wie dem RBB.”</span></i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Enttäuschendes Wochenende</title>
		<link>https://rbb-muenchen.de/enttaeuschendes-wochenende-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=enttaeuschendes-wochenende-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 08:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 20]]></category>
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					<description><![CDATA[Trotz der Rückkehr von Laura Fürst sind die Leguane mit zwei Auswärtsniederlagen in die Playdowns gestartet. Am Samstag unterlag man nach schwacher Leistung den Roller Bulls Ostbelgien und am Sonntag, trotz Leistungssteigerung, den Doneck Dolphins Trier.   Zwei schwache Viertel Die Leguane erwischten keinen guten Start in das erste Playdownspiel der Vereinsgeschichte. Die ersten Wurfversuche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Rückkehr von Laura Fürst sind die Leguane mit zwei Auswärtsniederlagen in die Playdowns gestartet. Am Samstag unterlag man nach schwacher Leistung den Roller Bulls Ostbelgien und am Sonntag, trotz Leistungssteigerung, den Doneck Dolphins Trier.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zwei schwache Viertel</strong></p>
<p>Die Leguane erwischten keinen guten Start in das erste Playdownspiel der Vereinsgeschichte. Die ersten Wurfversuche gingen allesamt daneben. Trotzdem kämpften sie sich nach anfänglichem Rückstand zurück, ließen zu Beginn des ersten Abschnitts jedoch wieder nach. Dieser endete damit 18:10 für die Gastgeber.</p>
<p>Im zweiten Viertel konnte das Spiel gedreht werden, durch eine Steigerung sowohl offensiv als auch defensiv. Die Leguane reagierten nun besser auf das Angriffsspiel der Bullen, die die Verantwortung auf viele Schultern verteilten und sehr variabel abschlossen.</p>
<p>In der Folge schaffte es die Mannschaft von Trainer Benni Ryklin jedoch nicht, den kleinen Halbzeitvorsprung zu verteidigen, da im dritten Viertel wieder nur ähnlich viel gelang wie im ersten. Zwar kämpfte sich die Mannschaft nochmal heran und ging fünf Minuten vor Schluss nochmal in Führung. Am Ende fehlte nach diesem kräftezehrenden Spiel jedoch die Konsequenz im Abschluss. Letztendlich unterlag man mit 60:65.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Besserer Start gegen Trier</strong></p>
<p>Die Reaktion auf dieses Spiel fiel einen Tag später zunächst sehr gut aus, die Leguane fanden deutlich besser in die Partie und zeigten sich von Anfang an sehr konzentriert in der Offensive. 26:19 ging das erste Viertel an die Münchner.</p>
<p>Auch erlaubte sich das Team, das von einem überragend aufspielenden Flo Mach angeführt wurde, keinen großen Leistungsschwankungen wie noch am Vortag. Auch wenn in den folgenden Vierteln nicht mehr 26 Punkte erreicht wurden. Zudem war auffällig, dass die Defensive deutlich besser auf die Rheinländer eingestellt war, als noch im letzten Ligaspiel und Dirk Passiwan zumindest einigermaßen am Eskalieren gehindert werden konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dennoch zeigten auch die Dolphins ihre Klasse, weswegen sich ein wahrer Schlagabtausch mit einigen Führungswechseln entwickelte. Den Unterschied machte letztlich aus, dass sich die Gastgeber auch in den letzten Minuten kaum Blößen im Abschluss gaben, während die Leguane in diesem Abschnitt ab wenigsten trafen. Letztendlich ging dieses umkämpfte Spiel mit 74:79 verloren.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Statistiken Samstag</strong></p>
<p>RBB: Florian Mach 18 Punkte, Kim Robins 17, Gabriel Robl 14, Ziv Eliyahu 6, Basti Kolb 5, Laura Fürst, Lukas Gloßner, Eamon Wood, Urs Rechtsteiner, Johanna Welin.</p>
<p>St. Vith: Nazif Comor 23 Punkte, Lorenzo Boterberg 16, Bart Nulens 10, Philippe Minten 6, Davy Bukkers 4, Terence Edja-Wato 4, Juan Bernal 2, Jamaa Saadi.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Statistiken Sonntag</strong></p>
<p>RBB: Florian Mach 33 Punkte, Kim Robins 17, Gabriel Robl 13, Bastian Kolb 4, Ziv Eliyahu 4, Laura Fürst 3, Lukas Gloßner, Mees Hessels, Eamon Wood.</p>
<p>Dolphins: Dirk Passiwan 28 Punkte, Diana Dadzite 16, Nathalie Ebertz 15, Ryan Wright 14, Correy Rossi 4, Patrick Domer 2, Lukas Jung, Valeska Finger.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Stimmen</strong></p>
<p>Coach Ryklin: „Leider haben wir Samstag nach der langen Anfahrt sehr unkonzentriert begonnen und konnten nicht abrufen, was wir uns vorgenommen haben. Da hat man auch den Druck der Playdowns gemerkt. Dafür war die Reaktion am Samstag umso erfreulicher. Wir hätten den Sieg sicherlich verdient gehabt und haben eine tolle Leistung gezeigt. Darauf bauen wir jetzt auf und versuchen, die restlichen Partien zu unseren Gunsten zu gestalten.“</p>
<p>Basti Kolb: „Am Wochenende hatten wir unsere ersten zwei Playdownsspiele in Belgien und Trier.</p>
<p>Am Samstag konnten wir gegen die Belgier nur eine schwache Offensive zeigen. Außerdem haben wir in der Defensive die Zone nicht dicht halten können, was die großen Spieler von Belgien ausnutzen konnten. Alles in allem haben wir kein gutes Spiel gespielt.</p>
<p>Gegen Trier dann erwischten wir den besseren Start und spielten in der Defense wie auch in der Offense guten Teambasketball. Leider hatten wir nach der Halbzeit dann einen ordentlichen Leistungsabfall und die Trierer könnten das Spiel in die Hand nehmen. Des Weiteren waren manche Calls der Refs sehr unglücklich für uns.</p>
<p>Trotzdem haben wir für fast drei Viertel eins unser besten Spiele der Saison gespielt und wir müssen in den nächsten Spielen darauf aufbauen.“</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zwei von sechs</strong></p>
<p>Die Leguane haben somit bei noch vier ausstehenden Playdownspielen noch 2 Punkte Vorsprung auf die Roller Bulls. Weiter geht es erst in zwei Wochen am 21. März, mit dem Rückspiel gegen Trier.</p>
<p>Foto: Doneck Dolphins Trier</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2 Spiele an 2 Tagen</title>
		<link>https://rbb-muenchen.de/2-spiele-an-2-tagen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=2-spiele-an-2-tagen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2020 11:11:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 20]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Playdowns stehen vor der Tür, und die Iguanas sind bereit. Aufgrund der nahe gelegenen Städte St. Vith und Trier wurden beide Auswärtsspiele auf ein Wochenende gelegt, und somit geht es am Samstag gegen die Roller Bulls, und am Sonntag gegen die Doneck Dolphins. Die Münchner sind gut vorbereitet und wollen den Klassenerhalt schaffen, starten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Playdowns stehen vor der Tür, und die Iguanas sind bereit.<br />
Aufgrund der nahe gelegenen Städte St. Vith und Trier wurden beide Auswärtsspiele auf ein Wochenende gelegt, und somit geht es am Samstag gegen die Roller Bulls, und am Sonntag gegen die Doneck Dolphins. </p>
<p>Die Münchner sind gut vorbereitet und wollen den Klassenerhalt schaffen, starten sogar mit einer guten Ausgangsposition. </p>
<p>Belgien konnte diese Saison zweimal geschlagen werden und genau das soll sich wiederholen.<br />
Die Roller Bulls sind eine über Jahre gut eingespielte Mannschaft und die Schützen Variabel. Zudem hat St. Vith eine Fankulisse vor der es schwer ist die Punkte mit nach Hause zu nehmen, mit einer guten Defense und starken Teamleistung in der Offense, ist St. Vith aber zu schlagen und die Iguanas könnten mit breiter Brust und einem Sieg auf dem Konto nach Trier fahren. </p>
<p>Denn da wartet am Sonntag schon das nächste Spiel. Gerade mal 2 Wochen nach dem letzten Saisonspiel, heißt der Gegner erneut: Doneck Dolphins Trier</p>
<p>Es wird schwer die Mannschaft um Dirk Passiwan zu schlagen, und Trier geht klar als Favorit ins Spiel.<br />
Wenn die Leguane aber eine bessere erste Hälfte als vor 2 Wochen Spielen, und Passiwan in den Griff bekommen ist auch gegen Trier alles möglich.</p>
<p>Tipoff am Samstag in Belgien ist um 19.30 und am Sonntag in Trier um 13.00 Uhr. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein weiterer erfolgreicher Spieltag für die RBB-Mädls</title>
		<link>https://rbb-muenchen.de/ein-weiterer-erfolgreicher-spieltag-fuer-die-rbb-maedls/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ein-weiterer-erfolgreicher-spieltag-fuer-die-rbb-maedls</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 14:44:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 20]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Letzten Sonntag war die Damenmannschaft der Iguanas zu Gast bei den Augsburger Baskets. Dort mussten sie sich als erstes gegen das Gastgeberteam behaupten. Das Spiel diente den 9 Mädels hauptsächlich zur Teamfindung. Der Gegner machte schnell Druck auf die Münchnerinnen und konnte so einige Turnovers verursachen und für sich nutzen. Auch die Defense tat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Letzten Sonntag war die Damenmannschaft der Iguanas zu Gast bei den Augsburger Baskets. Dort mussten sie sich als erstes gegen das Gastgeberteam behaupten. Das Spiel diente den 9 Mädels hauptsächlich zur Teamfindung. Der Gegner machte schnell Druck auf die Münchnerinnen und konnte so einige Turnovers verursachen und für sich nutzen. Auch die Defense tat sich schwer gegen die Augsburger. So wuchs der Punkteabstand stetig an. Zur Halbzeit stand ein 29:20 auf der Anzeigetafel. Und auch in der zweiten Hälfte sollte sich wenig ändern. Punkt für Punkt bauten die Gastgeber ihre Führung aus und am musste sich die Damenmannschaft mit 57:36 verdient geschlagen geben.<br />
Im zweiten Spiel traf das Team aus München um Trainer Andreas Ebertz auf das Team aus Ellwangen. Das Spiel gestaltete sich zu Beginn auf Augenhöhe und obwohl man als vermeintlicher Favorit auf dem Feld stand ließ man doch oft einfache Punkte zu und ließ viele Punkte in der Offense liegen. Mit einem knappen 27:25 Vorsprung der Iguanamädls wechselten die Teams die Seiten. Nach der Halbzeit gelangen den Münchnerinnen ihre Abschlüsse erfolgreicher und sie konnten die Führung kontinuierlich ausbauen. Schlussendlich siegten sie mit 66:50.</p>
<p>Weiter geht es bei den Mädls mit einem Heimspieltag im Iguanadome am Sonntag, 22. März 2020.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Niederlage am letzten Spieltag</title>
		<link>https://rbb-muenchen.de/niederlage-am-letzten-spieltag/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=niederlage-am-letzten-spieltag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 19:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 20]]></category>
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					<description><![CDATA[  Zum Abschluss der regular Season haben die Iguanas 58:84 in Trier verloren. Ohne die weiterhin verletzte Laura Fürst konnten die Leguane von Anfang an nicht mithalten.   Klassenunterschied im ersten Viertel Der erste Spielabschnitt war der, den die Iguanas am deutlichsten verloren. Mit einer veränderten Starting Five kamen die Leguane nur schwer ins Spiel. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Zum Abschluss der regular Season haben die Iguanas 58:84 in Trier verloren. Ohne die weiterhin verletzte Laura Fürst konnten die Leguane von Anfang an nicht mithalten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Klassenunterschied im ersten Viertel</strong></p>
<p>Der erste Spielabschnitt war der, den die Iguanas am deutlichsten verloren. Mit einer veränderten Starting Five kamen die Leguane nur schwer ins Spiel. Von Anfang an hatten sie vor allem gegen Dirk Passiwan einmal mehr kein Rezept. Insgesamt 43 Punkte erzielte der Topscorer der Dolphins und drang damit in ähnliche Sphären vor wie im Hinspiel, als er 48 Punkte auflegte.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Viel Rotation</strong></p>
<p>Über das gesamte Spiel wechselte Trainer Benni Ryklin viel durch, phasenweise präsentierten sich die Iguanas nun mit besseren Spiel, auch wenn es nie gelang, wirklich eine Aufholjagd einzuleiten. Besonders zu nutzen wussten Ziv Eliyahu und Basti Kolb ihre Spielzeit. Beide legten ihre punktemäßig ihre beste Leistung der Saison auf.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Statistiken</strong></p>
<p>Trier: Dirk Passiwan 48 Punkte, Diana Dadzite 12, Correy Rossi 9, Ryan Wright 7, Patrick Dorner 5, Nathalie Ebertz 4, Lukas Jung 2, Marc Reitenbach 2, Valeska Finger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>RBB: Bastian Kolb 21 Punkte, Ziv Eliyahu 19, Florian Mach 9, Gabriel Robl 7, Kim Robins 2, Lukas Gloßner, Mees Hessels, Eamon Wood.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Stimmen</strong></p>
<p>Coach Ryklin: “Der Spieltag lief nicht so, wie wir es uns gewünscht haben. Trier ist traditionell schussstark gegen uns aufgetreten und wir waren in der ersten Hälfte nicht wach genug und schnell genug an den Würfen und mussten so schon da einem Rückstand nachlaufen. Aber es gibt auch positive Seiten, vor allem was die Performance von Ziv und Basti betrifft. Aber auch Lukas Gloßner, der sich seit Lauras Verletzung sehr gut präsentiert. Und jetzt müssen wir auf die Playdowns schauen, dass wir nicht absteigen. Den Kampf nehmen wir an, und dann bereiten wir uns auf die Euroleague vor, um die Saison positiv abzuschließen.”</p>
<p>Johanna Kienast (Teammanagerin): “Trier ist eine gute Mannschaft, dass es ohne Laura eine große Aufgabe wir, war klar. Wir erwischten den schlechteren Start, und durch fehlende Kommunikation auf dem Feld, zu viel Respekt davor, im richtigen Moment zu foulen, und teilweise Wurfpech lagen wir nach der ersten Hälfte schon ordentlich zurück. Zwar konnten wir uns in der zweiten Hälfte schöne Situationen erspielen, den Abstand aber auch nicht mehr verkürzen und gingen so verdient als Verlierer vom Platz.”</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Playdowns</strong></p>
<p>Mit insgesamt acht Punkten schließen die Leguane die Saison als Tabellenachter ab. In den Playdowns, in denen die beiden Absteiger ermittelt werden, treffen sie nun auf Zwickau und Ostbelgien, die jeweils vier Punkte gesammelt haben und Trier, das mit 16 Punkten die beste Ausgangslage hat. Jedes Team kann seinem Konto in insgesamt sechs Spielen (Hin und Rückspiel gegen jedes andere Team) insgesamt noch zwölf Punkte hinzufügen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spieltag 18 in Trier</title>
		<link>https://rbb-muenchen.de/spieltag-18-in-trier/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spieltag-18-in-trier</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 07:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 20]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Abschluss der regulären Saison geht es für die Leguane ins Rheinland. Weiterhin verzichten muss Trainer Benni Ryklin auf die am Daumen verletzte Laura Fürst. Die Doneck Dolphins Trier sind der obere Tabellennachbar der Iguanas.   Erstes Spiel   Die Dolphins haben die gesamte Saison über im Mittelfeld der Liga um die Playoffs gespielt. Wegen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss der regulären Saison geht es für die Leguane ins Rheinland. Weiterhin verzichten muss Trainer Benni Ryklin auf die am Daumen verletzte Laura Fürst. Die Doneck Dolphins Trier sind der obere Tabellennachbar der Iguanas.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erstes Spiel</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Dolphins haben die gesamte Saison über im Mittelfeld der Liga um die Playoffs gespielt. Wegen zuletzt fünf Niederlagen am Stück haben sie diese allerdings verpasst. Zwar könnten sie mit einem Sieg am Samstag nach Punkten noch mit Hamburg und Wiesbaden gleichziehen, den direkten Vergleich haben sie gegen beide Mannschaften allerdings verloren. Nach dem Spiel am Wochenende werden daher noch zwei weitere Aufeinandertreffen in den Playdowns folgen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Niederlagenserie</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Auch die Leguane haben die letzten Spieltage verloren, vier in Serie waren es. Das Ruder vor den Playdowns herumzureißen, wäre gegen einen direkten Konkurrenten natürlich besonders delikat. Die vergangenen Duelle zeigen jedoch, dass dies keine leichte Aufgabe wird, meistens war Trier überlegen. So auch im Hinspiel als man 61:97 unterlag. Überragender Akteur auf dem Feld war damals einmal mehr Dirk Passiwan, der 48 Punkte erzielte.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Stimmen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Coach Ryklin: „Das Spiel in Trier ist extrem wichtig für uns, wir spielen immer ungern gegen Trier und sehen es als große Herausforderung dort zu spielen. Zudem geht es um wichtige Punkte in den Playdowns, der Sieger geht mit einem guten Bonus in die Playdowns. Wenn es uns möglich ist, 2 Punkte mit nach München zu nehmen, haben wir und eine gute Position im Abstiegskampf erspielt.</p>
<p>Dieses Spiel wird definitiv kein Trainingsspiel vor den Playdowns. Die fangen für uns am Samstag an.“</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Hochball in der Sporthalle der Universität Trier ist um 18 Uhr.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Niederlage gegen Rahden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 12:18:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 20]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 17. Spieltag haben die Leguane daheim gegen den Aufsteiger verloren. 55:71 stand es am Ende, die Mannschaft von Benni Ryklin musste auf Laura Fürst verzichten. Dafür gab Johanna Welin ihr Comeback.   Guter Start  Obwohl die routinierte Stammkraft mit einer Daumenverletzung fehlte, fand die durcheinandergewürfelte Starting Five gut in die Partie. Lukas Gloßner und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Spieltag haben die Leguane daheim gegen den Aufsteiger verloren. 55:71 stand es am Ende, die Mannschaft von Benni Ryklin musste auf Laura Fürst verzichten. Dafür gab Johanna Welin ihr Comeback.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Guter Start</strong><strong> </strong></p>
<p>Obwohl die routinierte Stammkraft mit einer Daumenverletzung fehlte, fand die durcheinandergewürfelte Starting Five gut in die Partie. Lukas Gloßner und Eamon Wood begannen zusammen mit Basti Kolb, Gabriel Robl und Flo Mach. Nach einem anfänglichen kleinen Run der Leguane kamen die Gäste jedoch auch besser ins Spiel. Offensiv war vor allem das Zusammenspiel von Korkmaz und Bandura schmerzhaft für die Münchner.</p>
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<p><strong>Ausschlaggebendes drittes Viertel</strong><strong> </strong></p>
<p>Es entwickelte sich somit eine spannende Partie, mit leichten Vorteilen für die Norddeutschen. Nach der Halbzeit wurde der Niveauunterschied allerdings deutlicher, vor allem defensiv schafften es die Leguane nun kaum mehr dagegenzuhalten. Mit 13 Punkten Abstand ging dieser fast schon vorentscheidende Spielabschnitt verloren.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Steigerung</strong><strong> </strong></p>
<p>Im letzten Viertel zeigte der RBB dem gut gefüllten Iguana Dome dann nochmal eine bessere Leistung, 18:14 endete es für die Gastgeber. Obwohl Benni Ryklin wie auch schon während des gesamten Spiels fleißig rotierte und alle Spieler zu ordentlich Spielzeit kamen.</p>
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<p><strong>Statistiken</strong><strong> </strong></p>
<p>RBB: Florian Mach 18 Punkte, Kim Robins 13, Gabriel Robl 7, Basti Kolb 7, Mees Hessels 6, Ziv Eliyahu 4, Lukas Gloßner, Johanna Welin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rahden: Krzysztof Bandura 19 Punkte, Mustafa Korkmaz 17, Krzystof Kozaryna 11, Bo Kramer 9, Quinten Zantinge 6, Joost Morsinkhof 3, Kallum Stafford 2, Nermin Hujic 2, Victor Meeza 2, Amy Kaijen, Jake Robinson.</p>
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<p><strong>Stimmen</strong><strong> </strong></p>
<p>Coach Ryklin: “Natürlich ist es schlecht, dass wir in der zweiten Halbzeit so schnell zurückliegen aber die erste Halbzeit war sehr ordentlich und da spielen wir eigentlich mit einer Mannschaft, die um den vierten Platz spielt in Deutschland. Aber leider konnten wir eben nicht wieder über 40 Minuten mithalten. Heute hat aber auch Laura gefehlt, wenn dir so ein Anker ausbricht, musst du erstmal so eine Performance abliefern.”</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Abschluss in Trier</strong><strong> </strong></p>
<p>Den letzten Spieltag der regular Season werden die Leguane bei den Dolphins bestreiten. Die Partie bietet doppelten Reiz, da die Rheinländer mit den Iguanas in die Playdowns müssen. Es wird also das erste von mehreren Aufeinandertreffen in nächster Zeit sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Herbert Wirtz</p>
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		<title>Derbysieg in der Regionalliga für die Iguanas</title>
		<link>https://rbb-muenchen.de/derbysieg-in-der-regionalliga-fuer-die-iguanas/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=derbysieg-in-der-regionalliga-fuer-die-iguanas</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 11:42:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 20]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Am letzten Spieltag in der Regionalliga Süd war die 2. Garde der Iguanas zu Gast beim Lokalrivalen USC München. Gegen die Gastgeber gelang mit dem voll besetzen Kader ein ungefährdeter Sieg. Im zweiten Spiel gegen Rosenheim mussten die Leguane eine Niederlage einstecken. Guter Start im Derby Im ersten Spiel gelang den Leguanen ein guter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Am letzten Spieltag in der Regionalliga Süd war die 2. Garde der Iguanas zu Gast beim Lokalrivalen USC München. Gegen die Gastgeber gelang mit dem voll besetzen Kader ein ungefährdeter Sieg. Im zweiten Spiel gegen Rosenheim mussten die Leguane eine Niederlage einstecken.</p>
<p><strong>Guter Start im Derby</strong></p>
<p>Im ersten Spiel gelang den Leguanen ein guter Start. Zwar gelangen den Gastgebern die ersten Punkte, doch bald stand die Defense stabil. Mit einem 3er von Basti Kolb zum 5:4 gingen die Leguane in Führung und es folgte ein 11:0 Lauf. Erst am Ende des ersten Abschnitts kamen die USCler zu Treffern. Nach 10 min stand es 17:9 aus Sicht der Iguanas. Mit diesem Puffer wechselten die Interimscoaches Meitner und Schmölz munter durch und auch die Bankspieler ließen nicht locker und das zweite Viertel war sehr ausgeglichen. Mit einer 32:23 ging es in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel fanden die Gastgeber viel besser ins Spiel. Die Leguane taten sich schwer die roten Münchner zu stoppen. Vor allem Spielertrainer Thiemo Schrauder fand immer den Weg unter den Korb und konnte erfolgreich abschließen. Der Vorsprung schrumpfte auf nur noch zwei Punkte nach 30 Minuten. Die Coaches fanden in der Viertelpause wohl die richtigen Worte und die RBB Schützlinge knüpften an die Leistung der ersten Halbzeit an. Mit 18:13 ging das letzte Viertel an die Iguanas und dem 61:54 Derbysieg stand nix mehr im Weg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rosenheim am Ende zu stark</strong></p>
<p>Am zweiten Spiel des Tages trafen die Leguane auf die Mannschaft aus Rosenheim. Zwar gingen hier die ersten Punkte auch an die Gegner, trotzdem konnten die Münchner den ersten Abschnitt für sich entscheiden (14:12). Allerdings mussten der RBB die Führung nach 12 min nach Rosenheim abgeben. Vor allem die Rosenheimer Schmid jun. und Wernberger konnten die Leguane nicht stoppen. So ging das zweite Viertel klar mit 18:13 an die Rosenheimer. Im dritten Viertel machten die Gegner vom Inn dann alles klar und die Leguane fanden keine Mittel die Rosenheimer zu stoppen. Selber gelangen den Münchner nicht viele erfolgreiche Abschlüsse und sie mussten einen 12 Punkten Rückstand nach drei Vierteln verkraften. Das letzte Viertel nutzen die Coaches um allen Spielern Spielzeit zu geben. Nach 40 gespielten Minuten stand ein deutliches 42:61 auf der Anzeigetafel und die Münchner mussten sich zum zweiten Mal in dieser Saison geschlagen geben.</p>
<p>Für den RBB Spielten: Christian Dahmen (0/0 Punkte), Lukas Gloßner(2/0), Daniel Haas (0/0 ), Lukas Haider (12/4), Roland Hassler (-/6), Basti Kolb (24/15), Birgit Meitner (0/1), Linus Meitner(0/0), Benjamin Ryklin (2/10) Salih Sakak (7/6), Uli Schmölz(5/0), Randy Uhl (9/0).</p>
<p><strong>Letzte Heimspiele stehen an</strong></p>
<p>Weiter geht es am 15. Februar mit zwei Heimspielen. Dort haben die Leguane die Chance noch einen Sieg gegen Rosenheim einzufahren. Außerdem kommt die zweite Garde aus Ulm.</p>
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