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	<title>Roland Hassler &#8211; RBB München e.V.</title>
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	<title>Roland Hassler &#8211; RBB München e.V.</title>
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		<title>Kampfgeist und Freundschaft: Iguanas 2 feiern starken Nachwuchs trotz knapper Niederlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 12:33:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News 24]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag traten die RBB Iguanas München II, angeführt von Veteran Uli Schmölz, in Nürnberg zu einem Doppelspieltag der Regionalliga an. Die Münchener mussten sich den Nürnberger Falcons geschlagen geben, konnten jedoch das Spiel gegen die Ingolstadt Wheelers für sich entscheiden. Aus Sicht der Münchner war es ein denkwürdiger Tag – sowohl aus sportlicher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag traten die RBB Iguanas München II, angeführt von Veteran Uli Schmölz, in Nürnberg zu einem Doppelspieltag der Regionalliga an. Die Münchener mussten sich den Nürnberger Falcons geschlagen geben, konnten jedoch das Spiel gegen die Ingolstadt Wheelers für sich entscheiden. Aus Sicht der Münchner war es ein denkwürdiger Tag – sowohl aus sportlicher als auch aus emotionaler Sicht. Es gab spannende Momente, alte Freundschaften, die auf dem Spielfeld wieder auflebten, und Schiedsrichterentscheidungen, bei denen man sich nach dem Abpfiff wahrscheinlich einige Gedanken gemacht hat. Besonders stolz sind die Münchener jedoch auf ihren Nachwuchs, der eine herausragende Leistung zeigte!</p>
<p><strong>Ingolstadt Wheelers – RBB Iguanas München II</strong></p>
<p>Die erste Partie des Tages für die Münchener war gegen die Ingolstädter. Diese, angeführt von ihrem Center Valentin Gmeiner, standen defensiv äußerst kompakt, was es den Münchenern schwer machte, überhaupt einen Korb zu erzielen. Glücklicherweise für die Münchener fanden auch die Ingolstädter zunächst keinen Weg zum Korberfolg. Florian Mach brachte mit seinem ersten Korb endlich die erlösenden Punkte für die Münchener, woraufhin sie die Führung übernahmen und diese bis zum Spielende nicht mehr abgaben.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Spiels gab es einige spektakuläre Momente. Uli Schmölz, der mit seinen Pirouetten-Pässen und Körben glänzte, sowie Lorenz Hitzlsperger, der seine Gegner mit blitzschnellen Sprints einholte und Korbleger verwandelte, sorgten für Begeisterung. Besonders hervorzuheben ist auch Philippe Parthier, der sich mit seiner Spielübersicht und seinem jugendlichen Elan hervorragend ins Team einfügte. Spielertrainer Peter Kleinhans sorgte für einen humorvollen Moment, als er einen Einwurf direkt in die Arme des riesigen Centers der Ingolstädter passte, der den Ball direkt in den Münchener Korb versenkte.</p>
<p>Am Ende des Spiels gab es einen fairen Handshake, und beide Teams konnten mit einem Lächeln den Court verlassen – so, wie es in der Regionalliga sein sollte.</p>
<p><strong><em>Aufstellung der Münchener:</em></strong><em><br />
Peter Kleinhans, Roland Hassler, Dani Haas, Florian Mach, Philippe Parthier, Lorenz Hitzlsperger, Uli Schmölz, Cory Rudder, Sebastian Magenheim (n.e.)</em></p>
<p><strong>Nürnberg Falcons – RBB Iguanas München II</strong></p>
<p>Im zweiten Spiel gegen die Nürnberg Falcons gab es ebenfalls einige Lacher – allerdings aus anderen Gründen. Die Münchener trafen auf viele alte Bekannte, mit denen sie einst gemeinsam auf dem Spielfeld standen oder für die sie früher angefeuert hatten. Zu sehen waren unter anderem Gesche Schünemann (ehemalige deutsche Nationalspielerin), Lilly Sellak (aktuelle deutsche Nationalspielerin), Sebastian Sauer (ehemals für den USC München aktiv), Dominik Langer (letzte Saison für die Iguanas I und II auf dem Feld) und Kim Robins (ehemaliger Iguana, der aus privaten Gründen nach Nürnberg zog).</p>
<p>Obwohl die Nürnberger Fans die Ränge füllten, kam keine wirkliche Fanstimmung auf. Für die Münchener war es eher ein freundschaftliches Spiel, was sich in dem humorvollen Trash-Talk und den schönen Spielzügen widerspiegelte. Doch als die Münchener mit fast 10 Punkten führten, wurde das Spiel plötzlich härter. Die Nürnberger griffen mit aller Macht nach der Regionalligameisterschaft, was den Münchenern zunächst nicht bewusst war. Als Zeichen des Ehrgeizes hatten die Nürnberger sogar Meisterschafts-T-Shirts vorbereitet.</p>
<p>In einem Transition-Spiel mit Überzahl nahm der Vorfall zwischen Sebastian Magenheim und Kim Robins seinen Lauf. Magenheim versuchte, den Angriff der Nürnberger zu stoppen, indem er mit seinem Frontbügel in Robins Frontbügel fuhr, unterschätzte jedoch den großen Gewichtsunterschied zwischen den beiden. Um Robins nicht zu verletzen, ließ Magenheim sich zu Boden fallen, was Robins dazu brachte, mit seinem Rollstuhl auf Magenheim zuzufahren. Magenheim griff zum Schutz vor einer Verletzung den Frontbügel von Robins, was zu einem unsportlichen Foul für Magenheim und technischen Fouls auf beiden Seiten führte.</p>
<p>Doch das Spiel war noch lange nicht vorbei. Trotz des Platzverweises von Magenheim in der 13. Spielminute verteidigten die Münchener noch effizienter und konnten am Ende des dritten Viertels sogar die Führung übernehmen. Bei den Nürnbergern lief nicht viel zusammen. Dominik Langer, sonst für seine Kaltschnäuzigkeit bekannt, wirkte ungewöhnlich nervös, und Sebastian Sauer spielte nur 8 Minuten.</p>
<p>In der verbleibenden Zeit erhielten die Münchener auch noch einen Schock, als Florian Mach für ein technisches Foul ebenfalls des Feldes verwiesen wurde. Die Fans rätselten, was Mach eigentlich angestellt hatte, abgesehen davon, dass er nach seinem Mitspieler gerufen hatte.</p>
<p>Trotz allem spielten die Münchener mit Lorenz, Philippe und Dani sehr konzentriert weiter, doch leider mussten sie sich am Ende mit nur vier Punkten Unterschied geschlagen geben.</p>
<p>Mancher Fan scherzte, dass die Schiedsrichter wohl ebenfalls ein Meisterschafts-T-Shirt wollten, da sie die beiden besten Münchener Spieler vom Feld verwiesen und insgesamt wenig Fingerspitzengefühl in der Partie zeigten.</p>
<p><strong><em>Aufstellung der Münchener:</em></strong><em><br />
Peter Kleinhans, Roland Hassler, Dani Haas, Florian Mach, Philippe Parthier, Lorenz Hitzlsperger, Uli Schmölz, Cory Rudder, Sebastian Magenheim</em></p>
<p>Trotz der Niederlage haben die Münchener an diesem Tag auch etwas zu feiern. Der Nachwuchs in München ist stark und wird immer besser. Ebenso freut man sich, dass Gesche Schünemann einen weiteren Verein im Rollstuhlbasketball in Bayern aufgebaut hat. Herzliche Glückwünsche und viel Erfolg an die Falcons aus Nürnberg für ihre kommende Saison in der zweiten Liga!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Finalsieg für die Iguanas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 May 2022 10:01:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 22]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Nach dem knappen Sieg im Hinspiel folgt für die Iguanas ein klarer Sieg im Rückspiel gegen RB Zwickau. Mit 64:50 gewinnt das Team von Sebastian Magenheim, der wie beim Hinspiel in Zwickau auch auf dem Feld war und richtig Gas gab! Für die Iguanas war es das letzte Spiel einer starken Saison, die nun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem knappen Sieg im Hinspiel folgt für die Iguanas ein klarer Sieg im Rückspiel gegen RB Zwickau. Mit 64:50 gewinnt das Team von Sebastian Magenheim, der wie beim Hinspiel in Zwickau auch auf dem Feld war und richtig Gas gab! Für die Iguanas war es das letzte Spiel einer starken Saison, die nun zu Ende geht. Am Ende stehen den 16 Saisonspielen grandiose 16 Siege gegenüber. Damit haben sich die Iguanas zumindest spielerisch für den Aufstieg in die Bundesliga qualifiziert.</p>
<p><strong>Mit dem Coach auf dem Court</strong><br />
Nach dem knappen Ergebnis im Hinspiel wollten die Leguane dieses Mal noch mehr Gas geben. Das funktionierte auch richtig gut. Besonders Basti Magenheim und Flo Mach legten gut los. Zur Pause erzielten die Beiden gemeinsam 23 der 35 Punkte für die Iguanas. Zum zweiten Viertel hin war die Offensive nicht mehr so stark und impulsiv wie zu Beginn des Spiels. Mit dem Vorsprung den sich die Münchner bis dahin erarbeitet hatten, gönnten sie sich eine kleine Verschnaufpause. Da aber auch bei Zwickau nicht alle Würfe fielen, konnten die Iguanas den Vorsprung weiter halten. Defensiv gelang es den Leguanen die besten Scorer der Zwickauer nicht zu Würfen kommen zu lassen.</p>
<p><strong>Der Schluss gehört Laura Fürst</strong><br />
Nach bescheidenen zwei Punkten von Laura Fürst in der ersten Halbzeit drehte sie in der zweiten Halbzeit auf und erzielte neun Punkte. Am Ende reichte der Vorsprung und die Kraft der Iguanas aus, um den Finalsieg perfekt zu machen. Ein krönender Abschluss für eine fantastische Saison! Zum feierlichen Ende schnitt Laura Fürst, mit der Unterstützung der Mannschaft, das Netz des Basketballkorbes als Andenken ab.</p>
<p><strong>Statistiken:</strong><br />
Gabriel Robl 16 Punkte, Sebastian Magenheim 14 Punkte, Florian Mach 13 Punkte, Laura Fürst 12 Punkte, Lukas Gloßner 4 Punkte, Salih Sakak 3 Punkte, Tim Peisker 2 Punkte</p>
<p><strong>Stimmen:</strong><br />
Gabriel Robl: Wir sind ganz gut rausgekommen und konnten mit Punkten von Flo, Basti und mir einen guten Vorsprung erarbeiten. Ab dem zweiten Viertel haben wir offensiv nicht mehr wirklich zwingend gespielt und auch nicht gut getroffen. Zwickau gelang es, uns die Zeit von der Shotclock zu nehmen. Defensiv haben wir dafür sehr smart verteidigt. Der Defensivplan ist aufgegangen. Wir haben die Zwickauer Top Threaths zum Teil ganz rausgenommen. Wir haben aber auch nie das Gefühl gehabt, dass der Vorsprung in Gefahr ist.</p>
<p><a href="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG-20220501-WA0104.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-9073 size-large" src="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG-20220501-WA0104-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG-20220501-WA0104-1024x768.jpg 1024w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG-20220501-WA0104-600x450.jpg 600w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG-20220501-WA0104-300x225.jpg 300w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG-20220501-WA0104-768x576.jpg 768w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG-20220501-WA0104-1536x1152.jpg 1536w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG-20220501-WA0104-128x96.jpg 128w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG-20220501-WA0104-32x24.jpg 32w, https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG-20220501-WA0104.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Finale Ooh oh</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 11:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 22]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Gegen die Hot Rolling Bears Essen haben die RBB Iguanas das Rückspiel des Halbfinales gewonnen. Mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel ziehen sie somit in das Finale der Playoffs ein. Auch für dieses Partie gab es für die Iguanans nicht die besten Vorzeichen: Eine Trainingshalle ist aktuell durch Geflüchtete belegt, deswegen sind nur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/04/IMG-20220413-WA0011.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-9055 size-full" src="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/04/IMG-20220413-WA0011.png" alt="" width="873" height="569" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gegen die Hot Rolling Bears Essen haben die RBB Iguanas das Rückspiel des Halbfinales gewonnen. Mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel ziehen sie somit in das Finale der Playoffs ein. Auch für dieses Partie gab es für die Iguanans nicht die besten Vorzeichen: Eine Trainingshalle ist aktuell durch Geflüchtete belegt, deswegen sind nur zwei Mannschaftstrainings in dieser Woche möglich gewesen. Außerdem fehlen die beiden Stammspieler Basti Kolb und Urs Rechtsteiner noch immer verletzt.</p>
<p>Die beiden Spiele gegen Essen sind für die Leguane die knappsten in dieser Saison gewesen, nicht zuletzt wegen Bo Kramer, der Goldmedaillengewinnerin aus Tokio.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Comebackqualit</strong><strong>ä</strong><strong>ten der Leguane</strong></p>
<p>In der ersten Halbzeit haben sich die Iguanas besonders schwergetan. Die Essener konnten sich zu Beginn der beiden ersten Viertel jeweils absetzen, doch die Iguanas, allen voran Flo Mach, haben sich davon nicht unterkriegen lassen. Auch wenn sie noch nicht zu ihrem gewohnt guten Zusammenspiel gefunden haben, konnten sie sich auf die individuelle Qualität der Spieler:innen verlassen. Mach alleine hat bis zur Halbzeit mehr als die Hälfte der Punkte der Iguanas erzielt und sorgte dafür, dass die Partie mit einem ausgeglichenen 31:31 in die Pause gegangen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Ballmovement und Defense</strong></p>
<p>Die Mannschaft, die nach der Halbzeit aus der Kabine gekommen ist, hat wie ausgewechselt gespielt. In der Offensive haben die Leguane es geschafft den Ball viel besser zu bewegen. Dadurch sind sie direkt zu vielen einfach Punkten gekommen und auch ihre Abwehrarbeit hat überzeugt. Besonders die Zone direkt unter dem Korb war durchgehend besetzt und die HRB Essen mussten schwierige Würfe nehmen. Diese Leistungssteigerung an beide Enden des Feldes hatte einen zwölf-Punkte Vorsprung zur Folge, den sich die Leguane zeitweise herausgespielt haben. Doch auch die Essener:innen konnten sich von diesem Rückschlag erholen, sodass die Münchener vor dem letzten Viertel nur noch vier Punkte Vorsprung hatten. Im letzten Akt haben beide Mannschaften mit offenem Visier gespielt. Keine Mannschaft hat sich entscheidet abgesetzt oder einen Lauf gestartet. Das bessere Ende hatten die Iguanas vor der gefüllten Halle für sich gebucht. Mit den Fans im Rücken haben sie das Spiel 66:59 gewonnen und dürfen im Finale der Playoffs um den Aufstieg in die erste Liga spielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Hinspiel der Finalserie gegen den RB Zwickau e.V. findet am 23.04.2022 statt. Eine Woche später ist dann das Rückspiel und der Saisonabschluss für die Leguane am 30.04.2022 in der Säbener Halle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Statistiken</strong></p>
<p>Florian Mach 29 Punkte, Gabriel Robl 21 Punkte, Tim Peisker 6 Punkte, Laura Fürst und Lukas Gloßner je 4 Punkte, Salih Sakak 2 Punkte</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stimmen zum Spiel</strong><em> </em></p>
<p>Sebastian Magenheim: Alle haben gespielt. Alle haben Körbe gemacht. Alle haben gut verteidigt. Wir sind ersatzgeschwächt. Urs Rechtsteiner und Sebastian Kolb haben nicht gespielt, zwei Starter, sehr schade: Grüße an der Stelle nochmal. Und bin aber froh, dass der Rest der Mannschaft richtig reingesprungen ist.</p>
<p>Flo Mach: Ich habe mich richtig gefreut und ich musste an unsere zwei verletzten denken. Der Urs liegt aktuell in Murnau in der Klinik, der ist verletzt. Auch schon die letzten Spiele ohne die beiden, Basti und Urs, wars richtig schwierig, deswegen bin ich voll stolz auf alle, dass wir gewonnen haben. Und der Sieg gehört denen, das war für die.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Text: Markus Lenhardt</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ohne Training in die Halbfinal-Playoffs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 14:25:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 22]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vorzeichen waren nicht die Besten. Doch die Iguanas konnten das Halbfinal-Hinspiel gegen die Hot Rolling Bears aus Essen mit 48:54 gewinnen. Dabei fehlten Basti Kolb und Urs Rechtsteiner verletzt und Trainer Sebastian Magenheim aufgrund einer Corona-Infektion. Die Mannschaft konnte unter der Woche deshalb auch nicht trainieren. Dennoch gelang es den Iguanas das erste Spiel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/04/Essen1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-9048 size-large" src="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/04/Essen1-1024x724.jpg" alt="" width="1024" height="724" /></a></p>
<p>Die Vorzeichen waren nicht die Besten. Doch die Iguanas konnten das Halbfinal-Hinspiel gegen die Hot Rolling Bears aus Essen mit 48:54 gewinnen. Dabei fehlten Basti Kolb und Urs Rechtsteiner verletzt und Trainer Sebastian Magenheim aufgrund einer Corona-Infektion. Die Mannschaft konnte unter der Woche deshalb auch nicht trainieren. Dennoch gelang es den Iguanas das erste Spiel für sich zu entscheiden.</p>
<p><strong>Langsamer Start</strong></p>
<p>Die Leguane taten sich zu Beginn der Partie etwas schwer. Die Gastgeber kamen gut ins Spiel und erspielten sich einen 4-Punkte Vorsprung im ersten Viertel. Der RBB blieb aber in Form von Florian Mach dran, der bis zur Halbzeit 12 Punkte erzielte. Mit weiterem Spielverlauf bekamen die Iguanas auch ihre Defensive besser in den Griff und spielten immer stärker auf. Man hat aber auf jeden Fall die Präsenz des Gegners gespürt und gemerkt, dass das Halbfinale kein Selbstläufer wird. Das schlug sich auch im Ergebnis zur Halbzeit nieder. Mit 21:20 lagen die Leguane auf fremden Parkett hinten.</p>
<p><strong>Peisker hat das letzte Wort</strong></p>
<p>Das vierte Viertel stand ganz im Schatten von Tim Peisker. Der hatte bis dahin nur zwei Punkte geworfen und drehte in den letzten 10 Minuten richtig auf. Mit 16 Punkten im letzten Viertel und insgesamt 18 Punkten warf Peisker sich gemeinsam mit Florian Mach zum Topscorer der Leguane. Die sechs Punkte Vorsprung sind sehr wichtig für das Rückspiel im Iguanadome am Sonntag.</p>
<p>Das Halbfinal Rückspiel gegen die Hot Rolling Bears aus Essen findet diesen Sonntag um 15 Uhr in der Säbener Haller statt.</p>
<p><strong>Statistiken:</strong></p>
<p>RBB: Tim Peisker und Florian Mach je 18 Punkte, Gabriel Robl 10 Punkte, Laura Fürst 6 Punkte, Lukas Gloßner 2 Punkte</p>
<p><strong>Stimmen:</strong></p>
<p>Lukas Gloßner: “Wir waren am Anfang überfordert. Die Körbe haben mir persönlich überhaupt nicht gefallen. Wir haben gebraucht, bis wir ins erste Viertel reingekommen sind. Wahrscheinlich lag das auch daran, dass wir diese Woche nicht trainieren konnten. Dann haben wir uns aber gefangen und hatten auch unsere Defense unter Kontrolle.”</p>
<p>Gabriel Robl: “Wir haben nach einer schwierigen Woche unter schwierigen Voraussetzungen eine gute Ausgangslage für das Rückspiel erspielt. Wir hatten kein Training unter der Woche, der Coach war nicht dabei und zwei Spieler aus der Starting-5 auch nicht. Das hat man auch im Spiel gesehen. Am Ende ist der Sieg mit sechs Punkten Vorsprung ein Sieg, mit dem man unter dem Umständen gut leben kann.”</p>
<p>Text: Constantin Klemm</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Playoffs, Baby!</title>
		<link>https://rbb-muenchen.de/playoffs-baby/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=playoffs-baby</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2022 07:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 22]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt im Sport Redewendungen die eigentlich immer zutreffen. Aber keine passt zur aktuellen Iguanas Saison wie: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Genauso wurde jedes Spiel in der Hauptrunde von den Leguanen angegangen. Nach jedem Sieg wurde der Fokus direkt auf den nächsten Gegner gelegt. So geht es nun auch in den Playoffs [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/04/received_319910963424058.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-9037 size-large" src="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/04/received_319910963424058-1024x683.jpeg" alt="" width="1024" height="683" /></a><br />
Es gibt im Sport Redewendungen die eigentlich immer zutreffen. Aber keine passt zur aktuellen Iguanas Saison wie: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Genauso wurde jedes Spiel in der Hauptrunde von den Leguanen angegangen. Nach jedem Sieg wurde der Fokus direkt auf den nächsten Gegner gelegt. So geht es nun auch in den Playoffs weiter. Wie ein rollender Zug, der nicht gestoppt werden kann, fahren die Münchener von Sieg zu Sieg. In der ersten Runde der Playoffs ging es gegen den RSV Bayreuth. Nachdem man im Hinspiel bereits einen wichtigen und klaren Auswärtssieg einfahren konnte (39:96), gelang das auch im Rückspiel im Iguanas Dome. Bereits zum dritten Mal knackte das Team von Sebastian Magenheim die imaginäre 100-Punkte Marke. Am Ende stand in strahlend roter Schrift ein 115:39 auf der Anzeigetafel.</p>
<p><strong>Rasanter Start ins Spiel</strong><br />
Wie im Hinspiel konnten die Iguanas im ersten Viertel bereits fast 40 Punkte erzielen. Mit genau dieser offensiven Wucht entschieden sie das Spiel so vorzeitig nach nur 10 Minuten. Am Schnellstart war vor allem mal wieder Gabriel Robl maßgeblich beteiligt. Alle 19 Punkte, die er im Spiel erzielte, fielen im ersten Viertel. Zwischendurch gab es ein 19:0 Lauf, sodass die Iguanas mit 37:8 ins zweite Viertel starteten. Die ersatzgeschwächten Bayreuther waren der Münchener Offensive chancenlos unterlegen. Kurz vor der Halbzeit war es immer wieder der Topscorer des Spiels Tim Peisker, der im zweiten Viertel mit seinen 12 Punkten den Vorsprung ausbaute. Zwischenstand zur Halbzeit &#8211; 57:22.</p>
<p><strong>Spielerische Überlegenheit konsequent gezeigt</strong><br />
Wie in den meisten Spielen, zeigten die Iguanas konstant starke Leistung. Auch in Vorbereitung auf den kommenden Gegner im Halbfinale, wollte das Team um Gabriel Robl zeigen, dass man sich nicht auf dem Ergebnis ausruht. Mit 33 erzielten- und nur 7 zugelassenen Punkten im dritten Viertel gab es keinen Zweifel mehr am Playoff Erfolg. Zum Ende hin sorgte Laura Fürst mit ihren Punkten für dieses klare Ergebnis. Mit 18 Punkten war sie an diesem Nachmittag die drittbeste Scorerin der RBB Iguanas.<br />
Verletzungsbedingt musste das Team leider auf Basti Kolb und Urs Rechtsteiner verzichten. Die beiden werden dem Team wohl auch gegen Essen fehlen. Dennoch wurde von den anderen Teammitgliedern auf dem Parkett an sie gedacht.</p>
<p>Als nächstes geht es am kommenden Sonntag, den 3. April um 15 Uhr gegen den Tabellenzweiten aus der RBBL Nord – gegen die Hot Rolling Bears aus Essen. Das Halbfinal-Hinspiel wird auswärts gespielt, bevor es dann eine Woche später am 10. April um 15 Uhr im Iguanas Dome um den Einzug ins Playoff Finale geht.</p>
<p><strong>Statsitiken:</strong><br />
RBB: Tim Peisker 28 Punkte, Gabriel Robl 19 Punkte, Laura Fürst 18 Punkte, Florian Mach, Lukas Haider und Lukas Gloßner je 12 Punkte, Salih Sakak 14 Punkte.</p>
<p>Text: Finn Widmann</p>
<p>Foto: Christian Kolb</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Saison zum Verlieben</title>
		<link>https://rbb-muenchen.de/eine-saison-zum-verlieben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eine-saison-zum-verlieben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 16:22:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 22]]></category>
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					<description><![CDATA[Im letzten Spiel vor den Playoffs bewies das Team von Sebastian Magenheim noch einmal, warum sie an die Tabellenspitze gehören. Seit dem Beginn der Saison in der zweiten Liga scheint sich das Team in der Favoritenrolle wohlzufühlen. Die Ergebnisse waren nicht ein einziges Mal knapp. Jedes Spiel wurde dominiert. Nachdem man am Samstag bereits ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/03/received_1120404292094385.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-9004 size-large" src="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/03/received_1120404292094385-1024x683.jpeg" alt="" width="1024" height="683" /></a></p>
<p><em>Im letzten Spiel vor den Playoffs bewies das Team von Sebastian Magenheim noch einmal, warum sie an die Tabellenspitze gehören. Seit dem Beginn der Saison in der zweiten Liga scheint sich das Team in der Favoritenrolle wohlzufühlen. Die Ergebnisse waren nicht ein einziges Mal knapp. Jedes Spiel wurde dominiert. Nachdem man am Samstag bereits ein Heimspiel gegen Tübingen absolvierte, komplettierte das Spiel am Sonntag gegen RSC Tirol ein perfektes Basketball Wochenende für die Iguanas. Das Nachholspiel war ursprünglich für Januar angesetzt gewesen und musste aufgrund von positiven Tests auf beiden Seiten verlegt werden. Am Sonntag stand am Ende ein 88:39 auf der Anzeigetafel – 2 Siege in 24 Stunden. Was gibt es Schöneres?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Keine Verschnaufpause</strong></p>
<p>Nachdem die Leguane am Vortag souverän gegen Tübingen gewannen, und einige aus der 1. Mannschaft Sonntagvormittag in der 2. Mannschaft spielten, ging es ins letzte Spiel gegen Tirol. Die ersten beiden Treffer der Iguanas konterten die Österreicher:innen sofort. Danach konnten die Münchener:innen einen ersten komfortablen Vorsprung rausholen. Das erste Viertel beendete das Team sehr offensiv und wurde der Favoritenrolle wieder einmal gerecht. Insbesondere Flo Machs sechs Punkte in den letzten zwei Minuten machten eigentlich schon alles klar. Mit einem 22:6 gingen die Leguane ins zweite Viertel. Dort war es dann vor allem Gabriel Robl, der mit seinen Scorer Qualitäten überzeugte. Seine zehn Punkte sorgten für einen klaren 50:16 Vorsprung. Wer also dachte, dass die Iguanas erschöpft sein würden wurde eines Besseren belehrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Offensive Wurfpower</strong></p>
<p>Im dritten Viertel gelang Basti Kolb ein schöner Dreier. Kolb war definitiv einer der Stützen im Team an diesem Wochenende. Der Spaß auf dem Feld, den er nach dem Sieg gegen Tübingen angesprochen hat, war ihm auch gegen Tirol wieder anzusehen. Nach einer 73:26 Führung nach dem dritten Viertel, machten die Tiroler im letzten Viertel die ersten Punkte. Salih Sakak konterte direkt mit seinem ersten Dreier in dieser Saison – perfektes Timing. Am Ende waren es nochmal Tim Peisker und Flo Mach die mit ihren Punkten zum 88:39 beitrugen. Letzterer war zum zweiten Mal an diesem Wochenende Topscorer. Mit seinen 20 Punkten im letzten Spiel schob er sich außerdem auf der Scorerliste am Ulmer Luca Holstein vorbei mit unglaublichen 218 erzielten Punkten in zehn Spielen. Auch in der 2. Bundesliga Nord gab es keinen Spieler der mehr Punkte erzielte. Mit Basti Kolb als drittbester Werfer in der zweiten Liga ist sogar noch ein Münchener ganz vorne mit dabei.</p>
<p>Das Team verspricht auf jeden Fall einiges für die kommenden Playoffs.</p>
<p><strong>Statsitiken</strong>:</p>
<p>RBB: Florian Mach 20 Punkte, Tim Peisker 18 Punkte, Basti Kolb 17 Punkte, Gabriel Robl 14 Punkte, Lukas Gloßner 10 Punkte, Salih Sakak 9 Punkte.</p>
<p><strong>Stimmen:</strong></p>
<p>Laura Fürst: Wir haben das letzte Spiel der regulären Saison souverän gewonnen. Ich bin sehr stolz auf die Intensität wir wir als Team durchgängig mitgebracht haben, sei es im Training oder im Spiel.</p>
<p>Am Sonntag war ein langer Basketballtag, da einige Spieler, sowohl bei uns als auch bei Tirol bereits davor bei dem Vereinsinternen Derby gespielt hatten. Es hat mir riesig Spaß gemacht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Finn Widmann</p>
<p>Foto: Christian Kolb</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schlussspurt vor den Playoffs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 17:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 22]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Abschluss der regulären Saison in der zweiten Liga gab es noch einmal zwei Heimspiele für die Iguanas. Am Samstag ging es dabei zunächst gegen den RSKV aus Tübingen. In der Hinrunde konnte man auswärts das erste Mal in der Saison dreistellig punkten. Dass es also kein schweres Spiel für das Team von Sebastian Magenheim [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/03/received_315604160596412.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-9003 size-large" src="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/03/received_315604160596412-1024x683.jpeg" alt="" width="1024" height="683" /></a></p>
<p><em>Zum Abschluss der regulären Saison in der zweiten Liga gab es noch einmal zwei Heimspiele für die Iguanas. Am Samstag ging es dabei zunächst gegen den RSKV aus Tübingen. In der Hinrunde konnte man auswärts das erste Mal in der Saison dreistellig punkten. Dass es also kein schweres Spiel für das Team von Sebastian Magenheim wird, war bereits vor Anpfiff klar. Dennoch wollte das Team noch einmal beweisen, warum sie zu Recht Tabellenführer sind und gingen das Spiel daher mit der nötigen Ernsthaftigkeit an. Am Ende gewannen die Iguanas ihren Auftakt der Heimspielserie mit 76:38.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hinten nichts anbrennen lassen</strong></p>
<p>Mit der gewohnten Schnelligkeit und wunderbarem Zusammenspiel zwischen Flo Mach und Lukas Gloßner setzten die Münchener:innen gleich zu Beginn ein wichtiges Ausrufezeichen. Man wollte dem Gegner klar machen, dass heute nichts zu holen war. Immer wieder überzeugte Flo Mach nach defensiven Stopps mit weiten Outlet Pässen, die jedes Mal zu Punkten führten. Zwar hatten die Leguane häufig Glück in der Defensive, weil die Tübinger:innen schlechte Würfe nahmen. Dennoch war auch hier wieder die Brillanz der Defensive zu erkennen, dass sie den Gegner zu solchen Würfen zwangen. Häufig wurde das Mismatch zwischen Flo Mach und Christian Gumpert ausgenutzt. Zum Ende des ersten Viertels stand es 18:4 für die Iguanas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Leichtigkeit als der entscheidende Faktor</strong></p>
<p>Immer wieder gab es während des Spiel Momente, in denen die Leichtigkeit des Teams und der Spaß am Spiel durchblitzte. Nette Sprüche die man mit den Gegnern und Schiedsrichter:innen austauschte, Anfeuerungsrufe und Jubel von den Bankspieler:innen, und motivierende Worte nach missglückten Würfen. Vielleicht war es diese Leichtigkeit letzte Saison in der 1. Bundesliga noch gefehlt hat. An diesem Nachmittag war sie endlich wieder da.<br />
Im 2. Viertel nahm das Team gleich zu Beginn drei schwere Würfe, die alle verwandelt wurden. Es schien einfach alles zusammenzukommen. Sebastian Magenheim wechselte im Zuge dessen auch mal durch und schickte unter anderem Laura Fürst auf den Court. Durch ein paar gute Stopps von Fürsten entstanden wiederum tolle Offensivaktionen. Auch Lukas Gloßner schien im zweiten Viertel aufzublühen. Am Ende des Spiels wurde dieser knapp hinter Flo Mach zweitbester Scorer.<br />
Was interessant war – obwohl die Iguanas das Spiel dominierten, machte Gabriel Robl immer wieder klare Ansagen in der Defensive, dass die Gegner nicht zu Korblegern kommen dürfen. Es war genau dieser Fokus, den das Team immer mal wieder brauchte, um sich nicht auszuruhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Durchatmen vor dem letzten Spiel</strong></p>
<p>Nachdem die Leguane zur Halbzeit mit 37:14 führten, rotierte Sebastian Magenheim auch häufiger. Das konnte man sich einerseits aufgrund des Vorsprungs erlauben. Andererseits hatten die Münchener:innen den Vorteil, dass die Tübinger diesen Luxus eben nicht hatten. Mit nur fünf Spieler:innen vor Ort gab es keine Möglichkeiten für Wechsel. Der Unterschied in der Ausdauer war spätestens im letzten Viertel spürbar. Hier konnten die Leguane noch einmal mit Punkten von Tim Peisker und Basti Kolb auftrumpfen. Mit einem 76:38 Sieg im Rücken ging es ins letzte Spiel der regulären Saison am Sonntag – genau 24 Stunden nach Abpfiff gegen Tübingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Statistiken:</strong></p>
<p>RBB: Florian Mach 17 Punkte, Lukas Gloßner 16 Punkte, Tim Peisker und Basti Kolb je 12 Punkte, Gabriel Robl 7 Punkte, Laura Fürst 6 Punkte, Salih Sakak, Urs Rechtsteiner und Lukas Haider je 2 Punkte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stimmen</strong>:</p>
<p>Lukas Gloßner:</p>
<p>Ich weiß noch nicht, wie wir es morgen angehen werden. Aber die Hohe Defense haben wir mal versucht um das im Spiel auch zu trainieren. Denn wenn wir wirklich auf ganz hohem Niveau spielen werden, müssen wir so eine Linie halten können – auch gegen bessere Gegner. Und wir wollen ja immer besser werden auch im Spiel. Aber die Taktik liegt beim Coach.</p>
<p>Basti Kolb:</p>
<p>Morgen spielen einige von uns noch zwei Spiele, da war es ganz gut, dass es heute etwas entspannter war. Grundsätzlich hatten wir heute aber eine Menge Spaß im Team.<br />
In der Defensive haben wir zum Ende nochmal versucht sehr hoch zu verteidigen. Das ist uns glaub ich Streckenweise ganz gut gelungen. Hin und wieder hatten wir aber auch Situationen, in denen das nicht perfekt funktioniert hat.</p>
<p>Text: Finn Widmann</p>
<p>Foto: Christian Kolb</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine lange Reise mit dem Sieg gekrönt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 11:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 22]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Eigentlich dauert die Fahrt von München nach Wörgl nicht wirklich lange. Doch das Team von Trainer Sebastian Magenheim stand gefühlte Ewigkeiten im Stau. So wurde aus der geglaubten kurzen Reise die längste Auswärtsfahrt der Saison. Doch trotz kurzem Warm-Up und Teambesprechung konnten die Iguanas mit 33:77 gegen den RSC Tirol ihren achten Ligasieg einfahren. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/03/Tirol.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-8993" src="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/03/Tirol.png" alt="" width="704" height="503" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Eigentlich dauert die Fahrt von München nach Wörgl nicht wirklich lange. Doch das Team von Trainer Sebastian Magenheim stand gefühlte Ewigkeiten im Stau. So wurde aus der geglaubten kurzen Reise die längste Auswärtsfahrt der Saison. Doch trotz kurzem Warm-Up und Teambesprechung konnten die Iguanas mit 33:77 gegen den RSC Tirol ihren achten Ligasieg einfahren. Diesen Samstag und Sonntag stehen dann die letzten beiden Partien der Saison an, bevor es in die Play-Offs geht. </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Komfortable Führung im Rücken</strong></p>
<p>Gleich im ersten Viertel zeigten sich die Iguanas unbeeindruckt von Stau und kurzem Warm-Up. In der Offensive waren die Leguane ausgeglichen stark und verteilten die Korberfolge auf mehrere Schultern. Tim Peisker spielte in der ersten Halbzeit auf und erzielte zwölf Punkte. Bis zum Abpfiff blieb er punktetechnisch konstant und warf sich mit 21 Punkten zum Topscorer. Bis zur Halbzeit (8:40) ließ der RBB gerade mal acht Punkte zu. Doch die Kommunikation in der Defense war nicht so berauschend, wie die Leguane das sonst gewöhnt sind. Und das machte sich im dritten Viertel bemerkbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gute Parts &#8211; durchwachsenes Spiel</strong></p>
<p>Im dritten Viertel erzielten die Tiroler 13 Punkte und waren deutlich stärker als in der ersten Halbzeit. Durch die hohe Führung und der starken Offensive wurde das aber zu keiner großen Gefahr für die Iguanas. Allerdings machte sich das innerhalb der Mannschaft bemerkbar. Viele aus dem Team waren nicht zufrieden mit der Leistung und zwischenzeitlich wurde es auch mal lauter. Das gehört aber auch dazu, wenn man in allen Spielen das Maximum rausholen möchte. Schließlich wollen die Iguanas nächste Saison wieder in der ersten Liga spielen. Am kommenden Wochenende stehen die letzten beiden (Heim)Spiele der Saison an, bevor es in die Play-Offs geht. Am Samstag spielt das Team von Sebastian Magenheim zunächst gegen den RSKV Tübingen, um am Sonntag das Nachholspiel gegen den RSC Tirol zu bestreiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Statistiken: </strong></p>
<p>RBB: Tim Peisker 21 Punkte, Bastian Kolb 14 Punkte, Urs Rechtsteiner 12 Punkte, Gabriel Robl, Florian Mach und Lukas Gloßner je 8 Punkte, Laura Fürst 6 Punkte</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Constantin Klemm</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Tabellenspitze erfolgreich verteidigt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2022 20:26:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 22]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Kampf um die Tabellenspitze gegen den Tabellenzweiten BBU`01 Rollstuhlbasketball konnten sich die Iguanas mit 46:86 durchsetzen. Damit gelang es der Mannschaft von Sebastian Magenheim den Vorsprung auf zwei Punkte auszubauen. Dieser kann im Nachholspiel gegen den RSC Tirol sogar noch weiter vergrößert werden. Dem sportlichen Aufstieg steht bei einem Sieg nicht mehr viel im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/02/IMG_20220219_142421-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-8987" src="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/02/IMG_20220219_142421-1024x769.jpg" alt="" width="947" height="712" /></a></p>
<p>Im Kampf um die Tabellenspitze gegen den Tabellenzweiten BBU`01 Rollstuhlbasketball konnten sich die Iguanas mit 46:86 durchsetzen. Damit gelang es der Mannschaft von Sebastian Magenheim den Vorsprung auf zwei Punkte auszubauen. Dieser kann im Nachholspiel gegen den RSC Tirol sogar noch weiter vergrößert werden. Dem sportlichen Aufstieg steht bei einem Sieg nicht mehr viel im Weg.</p>
<p><strong>Mach macht den Anfang</strong><br />
Gleich zu Beginn der Partie zeigte sich Florian Mach wieder in Bestform. Das war auch sehr wichtig, da die Leguane ersatzgeschwächt antreten mussten. Außerdem leisteten sich der RBB in der Defensive einige Patzer, die Ulm zeitweise ausnutzen konnte. Die starke Offensive der Iguanas ließ den Ulmern jedoch keine große Chance. Besonders Flo Mach und Basti Kolb legten gut los und erzielten zusammen 31 Punkte bis zur Halbzeit (19:47).</p>
<p><strong>Ein schwächeres Viertel gefährdet den Sieg nicht.</strong><br />
Im dritten Viertel ließen es die Leguane etwas ruhiger angehen. Mit 14 Punkten lag der Fokus nicht gerade auf der Offensive. Die Ulmer konnten die Verschnaufpause aber nicht nutzen, um den Rückstand ernsthaft aufzuholen. In den letzten zehn Minuten machte besonders Lukas Haider nochmal Dampf. Mit zehn Punkten sorgte er am Ende für einen deutlichen Sieg, auch wenn die Leistung nicht über die vollen 40 Minuten perfekt war. Am 26. Februar geht es für die Iguanas gegen den RSC Tirol weiter.</p>
<p><strong>Statistiken:</strong><br />
RBB: Florian Mach 25 Punkte, Bastian Kolb 22 Punkte, Lukas Haider 18 Punkte, Gabriel Robl 11 Punkte, Lukas Gloßner 6 Punkte, Urs Rechtsteiner 4 Punkte</p>
<p><strong>Stimmen:</strong></p>
<p>Sebastian Magenheim: „Trotz geschwächter Mannschaft hat es das Kernteam geschafft deutlich in Ulm zu gewinnen. Wir vermissen schmerzlich Laura, Salih und Tim und hoffen, dass sie bald wieder bei uns sind. Was die Starting5 betrifft, bin ich begeistert welches Teamplay sie an den Tag legen, auch wenn die Trefferquote nicht die höchste war gegen Ulm. Lukas Haider bringt eine super Intensität mit von der Bank und ist der Energizer, den wir wirklich gebraucht haben. Jeder leistet seinen Beitrag. Ich sehe positiv gestimmt in die Zukunft der Iguanas!”</p>
<p>Gabriel Robl: „Ich bin nicht hundertprozentig zufrieden mit der Leistung gegen Ulm, insbesondere im dritten Viertel waren wir etwas zu unkonzentriert. Außerdem hatten wir in der Defensive einige Aussetzer, die den Ulmern leichte Punkte ermöglicht haben. Trotzdem haben wir am Ende souverän und deutlich gewonnen, das spricht natürlich auch für die Qualität in der Mannschaft. Jetzt heißt es die Saison auf Platz 1 zu beenden und dann freue ich mich auf die Playoffs und darauf, bald wieder den vollen Kader zur Verfügung zu haben.”</p>
<p>Text: Constantin Klemm</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keinen Moment nachgelassen beim erneuten Kantersieg</title>
		<link>https://rbb-muenchen.de/keinen-moment-nachgelassen-beim-erneuten-kantersieg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=keinen-moment-nachgelassen-beim-erneuten-kantersieg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland Hassler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 19:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv 22]]></category>
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					<description><![CDATA[Für den Tabellenletzten aus Bayreuth gab es erwartungsgemäß im Iguanas Dome nichts zu holen. Das Team von Trainer Sebastian Magenheim siegte deutlich mit 109:37. Die Münchner:innen stehen somit weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze. Besonders die Routiniers Florian Mach und Bastian Kolb drehten nach der kurzen Pause am vergangenen Wochenende wieder voll auf. Vollgas bis zur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/02/received_301726368688401.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-8978" src="https://rbb-muenchen.de/wp-content/uploads/2022/02/received_301726368688401-1024x683.jpeg" alt="" width="935" height="623" /></a></p>
<p>Für den Tabellenletzten aus Bayreuth gab es erwartungsgemäß im Iguanas Dome nichts zu holen. Das Team von Trainer Sebastian Magenheim siegte deutlich mit 109:37. Die Münchner:innen stehen somit weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze. Besonders die Routiniers Florian Mach und Bastian Kolb drehten nach der kurzen Pause am vergangenen Wochenende wieder voll auf.</p>
<p><strong>Vollgas bis zur Halbzeit</strong></p>
<p>Bereits in den ersten 10 Minuten machten die Leguane deutlich, dass es heute nur in eine Richtung gehen wird. Mit gerade einmal vier Punkten für den RSV ließ die Defensive nicht viel zu. In der Offensive stellte Florian Mach seine Qualitäten wieder unter Beweis. Mit 16 Punkten sorgte er für einen furiosen Start und einer komfortablen Führung. Bis zur Halbzeit (51:18) kamen die Gäste etwas besser ins Spiel. Die Münchner:innen ließen sich davon aber nicht beirren und hielten ihren Vorsprung problemlos. Gerade auch, da Bastian Kolb mit 18 Punkten zur Halbzeit gemeinsam mit Florian Mach Topscorer war.</p>
<p><strong>Vorne wie hinten tadellos</strong></p>
<p>Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich daran nicht viel. Die Hauptdarsteller blieben Mach und Kolb. Zu keinem Zeitpunkt der Partie konnten die Gäste mit der Power der Iguanas mithalten. Im letzten Viertel spielten dann auch Gabriel Robl mit neun und Tim Peisker mit zehn Punkten groß auf. Topscorer der Partie war Bastian Kolb mit 38 Punkten. Mit dem Endstand von 109:37 können die Iguanas sehr zufrieden sein und verbessern damit weiter ihre Korbdifferenz. Im nächsten Spiel erwartet die Leguane ein Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten BBU´01 Rollstuhlbasketball.</p>
<p><strong>Statistiken:</strong><br />
Bastian Kolb 38 Punkte, Florian Mach 28 Punkte, Gabriel Robl 15 Punkte, Tim Peisker 10 Punkte, Lukas Haider 9 Punkte, Urs Rechtsteiner 5 Punkte, Lukas Gloßner 4 Punkte</p>
<p><strong>Stimmen:</strong></p>
<p>Florian Mach: Nach einer erfolgreichen Trainingswoche wollten wir eine solide Leistung aufs Parkett im Spiel gegen Bayreuth bringen. Die geändert Line-Up hat von Beginn an funktioniert was mir sehr gut gefallen hat. Bis auf einzelne Fehler haben wir auf hohem Niveau gespielt. Wir haben es geschafft zu schnellen und einfachen Punkten zu kommen was auch zur Höhe im Endergebnis beigetragen hat. Alle haben ausgeglichene Spielzeit bekommen und haben gescored. Ein durchweg gelungenes Spiel.</p>
<p>Johanna Kienast: Ich bin richtig stolz auf die Mannschaft. Wir gehen von Beginn an mit der Einstellung in jedes Spiel, dass wir unsere beste Leistung bringen möchten.Bayreuth hatte es nicht leicht an diesem Tag.<br />
Unser Ziel sind ganz klar die Playoffs und wir sind auf dem besten Weg, in einer guten Position zu starten. In jedem Spiel können wir neue Line-ups ausprobieren und spielen eine extrem starke Defense. Jeder entwickelt sich nochmal weiter. Basti Kolb ist wie eine Rakete diese Saison. Ich würde mir wünschen, dass junge Spieler auch nach München kommen, weil wir diese Saison zeigen können, was für eine Entwicklung bei uns möglich ist</p>
<p>Text: Constantin Klemm</p>
<p>Foto: Christian Kolb</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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