Iguanas starten mit voller Kraft in die Offseason

Obwohl die Saison der Bundesliga-Leguane früher geendet ist als am Ende gehofft, starten Spieler und verantwortliche nach einer kleinen Pause schon wieder in die neuen Aufgaben. Während es für Laura Fürst, Sebastian Magenheim, Johanna Welin und Kim Robins darum gehen wird, sich optimal für die Auswahlcamps ihrer Nationalmannschaften vorzubereiten, arbeiten die Verantwortlichen schon fleißig am Sommerprogramm.

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Der Vierte gegen den Zweiten und Dritten in der Regionalliga Süd

Am frühen Samstagmorgen machte sich die 2. Garde um Trainer Peter Kleinhans auf den Weg in die Oberfrankenhalle in Bayreuth. Neben dem Gastgeber und zweitplatzierten der Regionalliga traf man im zweiten Spiel auf den dritten und Tabellennachbarn Tübingen. Gegen die Freunde und bekannten Gesichter aus der Wagnerstadt mussten sich die Münchner zwar ein zweites Mal in der Saison geschlagen geben, dafür gelang ein Sieg gegen Tübingen und so konnten die Münchner den Platz in der Tabelle tauschen und stehen somit auf Platz drei.    

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Kein Sieg am letzten Spieltag

Am letzten Spieltag der Saison mussten die Iguanas eine Niederlage gegen Hannover United hinnehmen. Das Spiel gegen den Tabellennachbarn entwickelte sich zu einem wahren Krimi, in dem man beide Mannschaften die Motivation anmerkte, die Spielzeit unbedingt mit einem Sieg zu beenden.

Gäste erwischen den besseren Start

Nachdem die Zuschauer im gut gefüllten Iguanadome eine viertel Stunde länger als gedacht auf den Hochball warten mussten (Grund: Anreiseprobleme der Schiedsrichter), erwischten die Gäste den besseren Start. Während die Mannschaft des RBB zu Beginn in der Offensive fahrig wirkte, zeigten die Gegner eine konzentrierte Leistung. Nichtsdestotrotz kämpfte sich das Team von Benni Ryklin zügig zurück in die Partie und ging im 2. Viertel durch Kapitän Sebastian Magenheim schnell das erste Mal in Führung.

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Niederlage gegen die Augsburg Baskets – ein verdienter Sieg gegen PSC Pforzheim

Die erste Halbzeit gegen die Baskets aus Augsburg war für die Iguana Mädls leider eine zum vergessen. Die Augsburger hatten einen festen Gameplan in der Verteidigung um die offensiv schnell Spielenden Müncherinnen erst gar nicht ins Spiel kommen zu lassen. Hin und wieder schaffte es aber Laura Fürst im guten Zusammenspiel mit Amanda Fleck und Svenja Mayer zu einfachen Korblegern zu kommen. Doch dieses konnte die löchrige Verteidigung nicht festigen und somit kam der Halbzeitstand 40:18 zu Stande. Die zweite Halbzeit wollten sich die Mädls aber nicht nochmal so schlecht verkaufen, deshalb starteten sie sehr konzentriert und defensiv viel fokussierter. So konnte man gleich im 3. Viertel den Rückstand von 22 auf 12 verkürzen. Die Verteidigung stand nun sicher und das gab auch einen Schwung für die Offensive. Laura und Amanda bekamen nun ihre offenen Würfe die sie auch verwandeln konnten. Mit Nathalie Ebertz und Svenja Mayer funktionierte auch wieder das schnelle angriffsspiel, das die Mädls so stark macht. Im letzten Viertel konnte man den Rückstand halten und das Spiel mit 66:53 beenden.

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Saisonabschluss gegen Hannover

Am Samstag kommt es im Iguanadome nachmittags um halb fünf zum letzten Spiel der Saison. Zu Gast: Hannover United. Die Niedersachsen reisen mit 3 Niederlagen in Folge an und werden top motiviert sein die Saison mit einem Sieg ausklingen zu lassen. Allerdings haben die Iguanas da etwas dagegen. Vor heimischer Kulisse soll schließlich ein würdiger Ausklang einer tollen ersten Bundesliga Saison sein. Hochball ist um 16.30 Uhr.

Revanchegelüste

Auch wenn es für beide Teams tabellarisch um nichts mehr geht, steckt ordentlich Brisanz in der Begegnung. Der RBB konnte im Hinspiel zwar einen 54:66 Auswärtserfolg feiern, doch im Pokal setzte es im Viertelfinale eine schmerzhafte 79:69 Niederlage. Klar, dass die Mannschaft von Trainer Benni Ryklin diese Scharte wieder auswetzen will.

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Niederlage bein Thüringen

Am Samstag waren die Iguanas beim Tabellenersten aus Elxleben zu Gast. Die Thuringia Bulls mussten an den vorangegangen 16 Spieltagen erst eine Niederlage hinnehmen, doch die Münchner waren angesichts der Playoff-Chancen motiviert, dem Ligaprimus die zweite Saisonniederlage zu bescheren.

Unglückliches Ende der ersten Halbzeit

Der Ansporn war dem Team von Cheftrainer Benni Ryklin anzumerken. Nach anfänglichen leichten Problemen in der Defensive fand die Truppe um Kapitän Sebastian Magenheim immer besser ins Spiel. Schon im ersten Viertel entwickelte sich ein Schlagabtausch auf Augenhöhe, der zu einem Zwischenstand von 24 zu 20 führte.

Genauso engagiert ging es auch im zweiten Abschnitt weiter. Die Offensive groovte sich immer mehr ein und hielt den RBB auf Tuchfühlung. Allen voran Florian Mach erwischte einen Sahnetag und legte bis zum Ende des Spiels starke 18 Punkte, 6 Rebounds und 3 Assists auf. Leider konnten die Gäste diese Leistung nicht über das gesamte Viertel halten und mussten in der letzten Minute einen 8:0 Run der Bulls hinnehmen. Mit einem 49:36 ging es in die Pause.

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Auswärts beim Tabellenführer

Am bevorstehenden Wochenende wartet auf die RBB München Iguanas das wohl einfachste Spiel der Saison. Im Auswärtsspiel beim souveränen Tabellenführer RSB Thuringia Bulls erwartet niemand eine Überraschung, weshalb das Team von Cheftrainer Benjamin Ryklin befreit aufspielen kann.

Die Ausgangssituation

Ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass das Heimteam der RSB Thuringia Bulls der große Favorit ist. Mit 30:2 Punkten und einem Korbverhältnis von 1395:781 (+614) führt das Team aus Thüringen nach 16 Spieltagen die Rollstuhlbasketball Bundesliga souverän an. Die Iguanas belegen aktuell mit 16:16 Punkten Rang Sechs in der RBBL, jedoch sind die Teams auf Platz Vier und Fünf punktgleich und somit in Reichweite.

Darauf kommt es an

Im Auswärtsspiel beim Tabellenführer wird es für die Iguanas vor allen Dingen darauf ankommen, von der ersten Minute an konzentriert zu Werke zu gehen. Das Team der RSB Thuringia Bulls ist dafür bekannt, Fehler des Gegners konsequent und schnell auszunutzen, weshalb Ballverluste und Unaufmerksamkeiten vermieden werden sollten. Dennoch gilt es für die Münchner auch auf die eigenen Stärken zu setzen. Speziell Sebastian Magenheim, Kim Robins und Florian Mach haben bewiesen, dass diese auch gegen stärker eingeschätzte Gegner punkten können. Weiterhin wird es wichtig sein, sich nicht von einem möglichen Run der RSB Thuringia Bulls einschüchtern zu lassen. Gelingt dies und wird auf die eigenen Stärken vertraut, bleibt eine Überraschung im Bereich des Möglichen.

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Tabelle 1. Bundesliga

1.

RSB Thuringia Bulls

34 : 2

2. 

RSV Lahn-Dill

30 : 6

3. 

Doneck Dolphins Trier

28 : 8

4. 

RRR Wiesbaden

18 : 18

5. 

BSC Rollers Zwickau

18 : 18

6. 

RBB München Iguanas

18 : 18

7. 

BG Baskets Hamburg

12 : 24

8. 

Hannover United

10 : 26

9.

RBC Köln 99ers

8 : 28

10. 

Baskets 96 Rahden

4 : 32

Tabelle Regionalliga Süd

1. 

RSC Tirol

28:4

2.

RSV Bayreuth

22:10

3.

RBB München Iguanas 2

20:12

4.

RSKV Tübingen

18:14

5.

rollactiv-baskets Oberpfalz

16:16

6.

SB-DJK Rosenheim

12:20

7.

USC München II

10:22

8.

MTV Stuttgart Wheelers

10:22

9.

RSV Basket Salzburg 2

8:24

Tabelle Oberliga Süd

1. 

Sabres Ulm

26 : 6

2.

AuXburg  Basketz

26 : 6

3.

BVSV Donauwörth

22 : 10

4.

Dribbling Zombies

16 : 16

5.

RBB Iguanas Mädels

16 : 16

6.

Vdr Würzburg

12 : 16

7.

RSKV Tübingen II

10 : 18

8.

PSC Pforzheim I

8 : 20

9.

SGK Rolling Chocolate 2

2 : 30

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