Gehofft und Gekämpft – Am Ende reicht es dennoch nicht zum Sieg

Am gestrigen Samstag hatten sich die RBB München Iguanas in der Partie gegen die Rhine River Rhinos viel vorgenommen. Am Ende zeigten die Hausherren erneut eine überzeugende Vorstellung, jedoch reichte es wie schon im letzten Heimspiel gegen Trier erneut nicht zum Sieg.

Guter Start für die Hausherren

Im Iguanas Dome fand am gestrigen Samstagnachmittag ab 16.30 Uhr die nächste Heimpartie des RBB München statt. Die Iguanas kamen hierbei gut in die Partie, denn im ersten Viertel waren die Münchner durchaus tonangebend, wie auch das Viertelergebnis von 21:16 zeigte.

Zu Beginn des zweiten Viertels standen die Münchner jedoch etwas neben sich, denn auf einmal war es der Gast aus Wiesbaden, welcher die Partie in der Hand hatte und seinen Rückstand in eine Führung umwandeln konnte. Hierfür sorgten unter anderem zwei erfolgreiche Dreier von Wiesbadens Jimmy Palmer, so dass die Rhine River Rhinos nach 1:15 im zweiten Viertel plötzlich mit 21:24 vorne lagen. Für die ersten Iguanas Punkte im zweiten Spielabschnitt sorgte Kim Robins nach 1:54, als dieser einen Assist von Florian Mach verwandeln konnte. Nun sollten beide Teams in der Offensive jeweils Probleme bekommen, denn es vielen in den kommenden Minuten wenige Körbe, so dass es 6:19 vor Ende des Spielabschnitts 27:28 stand.

Es sollte in den Folgeminuten bei wenigen Korberfolgen bleiben, doch konnten sich nun die Gäste absetzen, denn die Iguanas hatten speziell in der Offense ihren Faden verloren, während die Rhine River Rhinos ihre Wurfchancen nutzten und so auf 29:34 davonziehen konnten. Nun waren beide Teams wieder erfolgreich und nachdem für die Iguanas Laura Fürst, Gabriel Robl und Florian Mach Punkte erzielten konnte, stand es zur Halbzeit 39:40.

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Iguanas wollen den Sieg gegen die Rhine River Rhinos

Nach einer denkbar knappen Niederlage im Heimspiel zum Jahresauftakt gegen die Doneck Dolphins Trier konnte sich das Team der RBB München Iguanas zuletzt über wichtige Punkte in der Ferne freuen. Nach Verlängerung wurde auswärts bei den BSC Rollers Zwickau gewonnen. Nun wollen die Schützlinge von Cheftrainer Benjamin Ryklin an diesem Wochenende nachlegen, denn im Iguanas Dome erwartet das Team die Rhine River Rhinos Wiesbaden als nächsten Gegner.

Der Blick auf die Tabelle

Ein Blick auf die aktuelle Tabelle der Rollstuhlbasketball Bundesliga zeigt, dass die Fans im Iguanas Dome ein spannendes Spiel erwarten können. Die RBB München Iguanas belegen aktuell mit 12:14 Punkten den sechsten Tabellenrang, doch ist der nächste Gegner mit 14:12 Punkten und aktuell Rang Vier in der Tabelle in Reichweite. Gelingt für die Münchner ein Sieg, ist für die laufende Saison noch einiges möglich.

Das Hinspiel im Hinterkopf

Das an diesem Wochenende stattfindende Match gegen die Rhine River Rhinos Wiesbaden bietet den Iguanas die Chance sich für eine Niederlage der Vorrunde zu revanchieren. Am 5. Spieltag der Rollstuhlbasketball Bundesliga gab es diese Partie bereits, als Wiesbaden am Ende sehr deutlich mit 70:46 die Oberhand behalten konnte. Dabei zeigte sich, dass die Rhine River Rhinos auf ein gut aufeinander eingestelltes Team setzen können, welches speziell in der Offensive von unterschiedlichen Akteuren getragen wird. Das Hinspiel sollte daher für das Team des RBB München Warnung genug sein, denn nur mit höchster Konzentration und der richtigen Einstellung stehen die Chancen auf einen Sieg gut.

Blick auf die Rhine River Rhinos

Ein Blick auf den Kader des aktuell Tabellenvierten zeigt, dass die Mannschaft speziell in der Offensive sehr homogen agiert. Drei Spieler punkten zweistellig und zwei weitere verbuchen jeweils über 7,7 Punkte pro Partie. Gefährlichster Akteur in der Offensive ist Andre Hopp mit durchschnittlich 15,0 Punkten, gefolgt von Tommie Lee Gray (13,8 Punkte im Durchschnitt) und Maurice Amacher (10,2 Punkte im Durchschnitt).

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Sieg in der Overtime – Die Iguanas gewinnen in Zwickau

Am gestrigen Samstag kam es in Zwickau zwischen den BSC Rollers Zwickau und den RBB München Iguanas zum Duell der Tabellennachbarn in der Rollstuhlbasketball Bundesliga. Obgleich die Iguanas am Ende die Partie fast noch aus der Hand gegeben haben, konnten sich die Münchner dennoch über den errungenen Sieg freuen.

Die Iguanas haben die Partie im Griff

In den letzten Partien hatten die Spieler des RBB München durchaus damit Probleme auf Betriebstemperatur zu kommen. Diesmal konnte das Team von Cheftrainer Benjamin Ryklin den Start jedoch gut umsetzen, denn die Iguanas agierten konzentriert und griffen auf die im Training erarbeiteten Ideen und Taktiken zurück. Während im ersten Viertel bei einem 17:19 die BSC Rollers noch mithalten konnten, zogen die Münchner im zweiten Viertel nochmals an, was am Ende ein 28:34 zur Pause brachte.

BSC Rollers geben ihrerseits Alles

Das Heimteam aus Zwickau wollte sich jedoch keineswegs geschlagen geben, so dass die Zuschauer im dritten Viertel einen engen Kampf beider Teams beobachten konnten. Die BSC Rollers hatten zwar weiterhin Probleme mit den Angriffen der Gäste, doch konnte Zwickau seinerseits nun immer öfter erfolgreich abschließen. Das dritte Viertel brachte ein 21:19 für das Heimteam mit sich, doch waren immer die Iguanas vor dem letzten Spielabschnitt weiterhin in Führung.

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Die 13 soll den Iguanas Glück bringen

Für die Iguanas steht der 13. Spieltag in der Rollstuhlbasketball Bundesliga am kommenden Wochenende bevor. Bei den BSC Rollers Zwickau wird das Team von Cheftrainer Benjamin Ryklin im bevorstehenden Match alles dafür tun, dass die 13 zur Glückszahl für die Münchner werden wird.

Besseres Ende als im Hinspiel erwünscht

Nun müssen die Iguanas in Zwickau überzeugen und die zuletzt erlittene knappe Niederlage im Heimspiel gegen Trier vergessen machen. Es kommt im Duell mit den BSC Rollers zu einem Spiel der Tabellennachbarn. Mit 10:14 Punkten belegen die Iguanas augenblicklich Rang 7 der Tabelle. Der Gegner vom Wochenende, die BSC Rollers Zwickau, hat ein Spiel weniger bestritten und ist mit 10:12 Punkten auf Tabellenrang 6 zu finden.

Das Hinspiel am vierten Spieltag dieser Saison sollte jedoch den Gästen aus München viel Mut machen. Am Ende stand zwar eine Heimniederlage mit 64:69, doch führten die Iguanas gegen die BSC Rollers dank einer guten Leistung zur Halbzeit mit 35:25. Mut macht jedoch nicht nur die zuletzt gezeigte positive Entwicklung des Kaders um Sebastian Magenheim, sondern vielmehr auch der Umstand, dass die Münchner nun auf Kim Robins und Johanna Welin bauen können, welche im Hinspiel nicht dabei waren, und den Iguanas nun zusätzliche Qualität verleihen.

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Dolphins gewinnen in München – Kampf der Iguanas ohne Happy-End

Am gestrigen Samstag fand das Topspiel der Rollstuhlbasketball Bundesliga in München statt. Die RBB München Iguanas hatten hierbei den Tabellenzweiten aus Trier zu Gast. Es entwickelte sich eine abwechslungsreiche und spannende Partie, welche am Ende aus Sicht der Hausherren jedoch mit 69:71 verloren ging.

Engagierte Iguanas spielen auf Augenhöhe mit Trier

In den letzten Partien kamen die Spieler von Cheftrainer Benjamin Ryklin teils schwer in die Partie, weshalb die Münchner gewarnt waren. Dennoch gingen die ersten Minuten an Trier, denn das Team um Dirk Passiwan wirkte insgesamt konzentrierter und fokussierter. Die Iguanas konnten ihre ersten beiden Angriffe nicht in Punkte umsetzen, weshalb es bis zum dritten Angriff dauerte, ehe Florian Mach die ersten Punkte für die Hausherren erzielen konnte. In den anschließenden Minuten entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in denen sich die Münchner durch Sebastian Magenheim nach 3:33 Minuten im ersten Viertel die erste Führung beim Spielstand von 8:6 erkämpfen konnten. In der Folge erarbeiteten sich beide Mannschaften ihre Wurfchancen, wenngleich beide Teams einige Chancen ungenutzt ließen. Am Ende des ersten Viertels war es Triers Dirk Passiwan, welcher 14 Sekunden vor Viertelende zur 17:19 Führung für den Gast traf.

Im zweiten Spielabschnitt war es zunächst einmal Trier, dass sich eine knappe Führung herausspielen konnte. Dabei zeigte sich, dass die Doneck Dolphins nicht nur auf Dirk Passiwan in der Offense vertrauen können, denn immer wieder kamen auch Correy Rossi, Diana Dadzite und Mariska Beijer zu erfolgreichen Korbabschlüssen. Die Iguanas steckten jedoch nicht auf, blieben dran und spielten sich ihrerseits nun vermehrt in gute Wurfpositionen. Neben Kim Robins und Sebastian Magenheim war es dabei auch immer wieder Joseph Wernberger, welcher erfolgreich abschließen konnte. Zum Ende des zweiten Viertels waren dann die Iguanas endgültig am Drücker, denn die Offense des Gastes konnte ein ums andere Mal gestoppt werden, wobei selbst gepunktet wurde. Durch ein 20:15 im zweiten Spielabschnitt ging es mit einem 37:34 in die Pause.

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Start in das Jahr 2018 - Iguanas wollen die Erfolgswelle weiterhin reiten

Die Winterpause ist vorbei und daher ist es an der Zeit, mit den Iguanas für die nächsten Bundesligapunkte zu kämpfen. Das neue Jahr beginnt für den RBB München dabei mit einer großen Herausforderung, denn mit den Doneck Dolphins Trier ist der aktuell Tabellenzweite zu Gast. Für die Iguanas gilt es hierbei an die Leistungen seit November vergangenen Jahres anzuschließen, denn nach einer gewissen Eingewöhnungszeit in der Rollstuhlbasketball Bundesliga, kam das Team danach immer besser ins Rollen.

Im Blick – der Gast aus Trier

Die Doneck Dolphins Trier stehen aktuell etwas überraschend auf dem zweiten Tabellenplatz, hätten doch viele Experten mit anderen Teams an dieser Stelle der Tabelle gerechnet. Doch in ihren bisherigen elf Partien konnten die Trierer acht Mal als Sieger das Parkett verlassen, weshalb die momentane Platzierung keine Überraschung mehr ist. Keine Frage – das Spiel der Doneck Dolphins steht und fällt mit ihrem Topscorer Dirk Passiwan.

Der 1976 geborene Trierer ist mit einer Klassifizierung von 4,5 Punkten versehen und aktuell der Spieler, denn es offensiv in der Liga zu stoppen gilt. Dirk Passiwan hat bislang in den Spielen der RBBL 332 Punkte erzielt, was einen Schnitt von 30,1 Punkten pro Partie ergibt. Dies sorgt dafür, dass sich die Verteidigung auf Passiwan konzentrieren wird, doch stehen mit Diana Dadzite (13,4 Punkte im Schnitt), Mariska Beijer (9,8 Punkte im Schnitt) und Correy Rossi (9,3 Punkte im Schnitt) noch drei weitere Akteure auf dem Spielfeld, welche für Korbgefahr sorgen können.

Iguanas – weiter auf der Welle reiten

Für die Spieler des RBB München gilt es an die starken Leistungen aus den letzten Wochen anzuknüpfen. Speziell nach dem ersten Bundesliga Sieg (über den RSV Lahn-Dill) machten die Spieler von Coach Ryklin einen Schritt nach vorne, denn das Team wirkt insgesamt gefestigter, besser aufeinander abgestimmt und zudem selbstbewusster. Nun gilt es im neuen Jahr an die gezeigten Leistungen anzuknüpfen, denn nachdem der erste Sieg eingefahren wurde, ging sprichwörtlich der Knoten auf.

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Es reicht am Ende nicht – Aus der Traum vom Final-Four

Die RBB München Iguanas sind mit großen Hoffnungen nach Hannover zum Auswärtsspiel im DRS-Pokal Viertelfinale gereist. Am Ende konnten die Münchner ihren Erfolg aus der Rollstuhlbasketball Bundesliga leider nicht wiederholen, denn United konnte sich in heimischer Halle mit 79:69 durchsetzen.

Hannover von Beginn an drückend

Aus Sicht der Iguanas verlief der Start in die Partie bei Hannover United nicht optimal. Die Münchner kamen schlecht aus den Startlöchern, während die Hannoveraner die sich bietenden Chancen nutzen konnten. Schnell setzte sich das Heimteam ab und die Iguanas hatten einen Rückstand von über zehn Punkten. Im weiteren Spielverlauf kämpften sich die Münchner heran und gaben sich nicht auf, doch fand Hannover United immer wieder eine passende Antwort auf eine Drangphase der Spieler von Headcoach Benjamin Ryklin.

Anders als im Ligaspiel, welches die Iguanas gewinnen konnten, gelang es diesmal nicht Hannovers Offensive einzig auf Joe Bestwick zu begrenzen. Dieser war mit 26 Punkten Topscorer der Partie, doch erhielt dieser von Jan Sadler (19 Punkte), Martin Kluck (14 Punkte) und Oliver Jantz (10 Punkte) reichlich Unterstützung, weshalb Hannovers Offensive in dieser Partie im Vergleich zum Ligaspiel deutlich besser aussah.

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DATENSCHUTZERKLÄRUNG

Tabelle 1. Bundesliga

1.

RSB Thuringia Bulls

34 : 2

2. 

RSV Lahn-Dill

30 : 6

3. 

Doneck Dolphins Trier

28 : 8

4. 

RRR Wiesbaden

18 : 18

5. 

BSC Rollers Zwickau

18 : 18

6. 

RBB München Iguanas

18 : 18

7. 

BG Baskets Hamburg

12 : 24

8. 

Hannover United

10 : 26

9.

RBC Köln 99ers

8 : 28

10. 

Baskets 96 Rahden

4 : 32

Tabelle Regionalliga Süd

1. 

RSC Tirol

28:4

2.

RSV Bayreuth

22:10

3.

RBB München Iguanas 2

20:12

4.

RSKV Tübingen

18:14

5.

rollactiv-baskets Oberpfalz

16:16

6.

SB-DJK Rosenheim

12:20

7.

USC München II

10:22

8.

MTV Stuttgart Wheelers

10:22

9.

RSV Basket Salzburg 2

8:24

Tabelle Oberliga Süd

1. 

Sabres Ulm

26 : 6

2.

AuXburg  Basketz

26 : 6

3.

BVSV Donauwörth

22 : 10

4.

Dribbling Zombies

16 : 16

5.

RBB Iguanas Mädels

16 : 16

6.

Vdr Würzburg

12 : 16

7.

RSKV Tübingen II

10 : 18

8.

PSC Pforzheim I

8 : 20

9.

SGK Rolling Chocolate 2

2 : 30

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